Autor: Matthias C. Schroeder

Veröffentlicht am 20. Februar 2010 von Matthias C. Schroeder

Noch nicht aus den Augen verloren: Augensteuerung über Kopfhörer

Vor fast genau einen Jahr berichteten wir über eine neue Musikplayer-Steuerung die gerade in den NTT DoCoMo Forschungslaboren entstand. Was damals noch wir große Ohrenwärmer aussah, ist heute auf kleine Ohrstöpsel geschrumpft, die kurz vor der Serienproduktion stehen. Der Prototyp wurde diese Woche auf dem Mobile World Congress in Barceclona gezeigt:

Veröffentlicht am 12. Februar 2010 von Matthias C. Schroeder

Was lange währt wird fantastisch = DAS Mashup aus Photosynth + Bing + Flickr + …

Könnt ihr euch noch an Blaise Aguera y Arcas und seine Entwicklung „Photosynth“ erinnern? Jetzt hat Microsoft das geschafft, was lange auf der Hand lag: es mit Bing Maps kombiniert! … und es ist tatsächlich so genial wie wir es uns in unseren Gedanken immer ausgemalt haben ;) Jedenfalls, mit der neuen Bing Maps Version/Variante, die auf Silverlight basiert, wurden gleich mehrere Technologie und Dienste verbunden. Bevor ich’s lange beschreibe, schaut euch einfach dieses Video an:

Veröffentlicht am 25. Januar 2010 von Matthias C. Schroeder

Neues vom Meister: Steve Krug meldet sich mit „Rocket Surgery Made Easy“ zurück – Wir verlosen ein Exemplar!

Nach einer gefühlten Dekade konnte ich heute nun endlich das neue Buch vom „Meister der auf den Punkt gebrachten Bücher“ in der Hand halten. In Steve Krugs neuem Buch beschreibt er auf nicht mal 160 Seiten zufälliger Weise genau das, was wir dieses Jahr als Vortrag für die webinale eingereicht haben: wie man mit vielen kleinen, qualitativen(!) Tests sein Produkt mehr „usable“ machen kann.

Veröffentlicht am 6. Januar 2010 von Matthias C. Schroeder

Das iPhone als Wegbereiter für Interaction Design als Massenmarkt – Ein Beispiel

Man mag ja von dem Hype ums iPhone halten was man will, aber gerade gestern habe ich mich noch mit jemanden darüber unterhalten, was aus meiner Sicht der eigentliche Verdienst dieses Gerät ist: Mit seinen ‚zig Sensoren hat es „ganz nebenbei“ die Tür für völlig neuartige Interaktionsdesign-Anwendungen im Massenmarkt geöffnet.

Veröffentlicht am 18. August 2009 von Matthias C. Schroeder

Neue Interfaces für Couchpotatoes

Eine der größten Quellen für menschlichen Erfindergeist ist seine Bequemlichkeit. So gibt es aktuelle wieder neue Entwicklungen für die Kontrolle unseres liebsten Lebensraums.

Zum einen hat das Media Interaction Lab der University of Applied Science in Oberösterreich eine Arbeit mit dem Namen CRISTAL (Control of Remotely Interfaced Systems using Touch-based Actions in Living spaces) vorgestellt. Dies bildet mittels Gestensteuerung eine Brücke zwischen allen Geräten im Wohnzimmer:

Veröffentlicht am 30. April 2009 von Matthias C. Schroeder

Haptisches Feedback für Touchscreens

Seit den ersten Stunden des Touchscreens wird an ihm rumgemäkelt, das er zwar einerseits quasi unendliche viele Buttons und Interaktionsformen anbieten kann, aber ihm doch jegliches haptisches Feedback fehlt.

Dies könnte nun bald ein Ende haben. Wissenschaftler der Carnegie Mellon University (in Pittsburgh, Pennsylvania) haben dafür einen Lösungansatz gefunden.

Aufgebaut ist das System aus einer Acryl-Platte, in die möglichen Button-Formen ausgespart sind. Auf Seiten des Nutzer liegt darüber eine Latex-Schicht und auf der anderen Seite eine Kammer in die Luft gepumpt oder rausgesogen werden kann. Somit kann man dann Erhöhungen oder Vertiefungen schaffen. Das Bild wird per Rückprojektion auf den Latex projiziert. Mittels einer kleinen Kamera auf höhe des Miniprojektor ist auch die Aufnahme der Finger möglich, so das die ganze Einheit auch Multitouch-Funktionalitäten beherrscht.

Veröffentlicht am 27. April 2009 von Matthias C. Schroeder

Was Microsoft sein Expression, ist Adobe sein Catalyst

Ach, was wäre die Welt schön, wenn jeder das machen könnte, was er am besten kann. Designer hören endlich auf schrecklichen Code zu schreiben und Programmierer lassen die Finger weg von der Gestaltung. Ok, noch das ein Wunschdenken, aber zumindest wurde seitens Microsoft mit dem Expression Studio der Grundstein dafür schon gelegt. Leider zeigt sich zwar in der Praxis, das bis zur wirklichen Erfüllung dieses Traums noch ein langer Weg ist, aber das ist ein Thema für einen extra Blogeintrag.

Heute soll es um Adobe Catalyst gehen, welches quasi Adobes Antwort zu Expression ist. Auf dem gerade stattfindenden FITC Festival in Toronto, stellte dazu Adobes „Senior Principal Scientist“, Mark Anders, die Arbeitsweise und Möglichkeiten von Catalyst vor.

Veröffentlicht am 24. April 2009 von Matthias C. Schroeder

Apropos Gesichtserkennung – mit der Webcam die Webseite steuern

Nicht nur bei solchen serverbasierten Systemen, wie gestern vorgestellt, auch bei den Echtzeitsystemen hat sich in den letzten Zeit viel getan. So hat beispielsweise Entwicklier Matt Herzog eine Gesichtserkennung für die Webcam in Flash implementiert:

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