interaction design

Oma weiß Bescheid … auch über Usability?
Veröffentlicht am 25. Januar 2016 von Nance Kaemmerer

Oma weiß Bescheid … auch über Usability?

Wir beschäftigen uns viel mit Usability Tests: Wir haben einen eigenen Leitfaden geschrieben, wir empfehlen dringend Usability Tests für unsere Kunden, schulen selber und machen intern für unsere Prozesse Usability Tests. Regelmäßig ist es daher auch für uns Zeit anzuhalten und uns selber zu überprüfen. Wie wir das machen? Manchmal mit dem Oma-Test. :-)

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Veröffentlicht am 11. November 2015 von Nance Kaemmerer

Usability selbstgemacht: Leitfaden zum intuitiven Gestalten

Intuitiv bedienbar? Heute erwarten Nutzer, dass jedes Produkt einfach zu bedienen ist. Keiner möchte eine Betriebsanleitung oder ein Handbuch lesen. Dabei ist es egal, ob wir über das Produkt Kaffeevollautomat in der Küche zu Hause oder über eine komplexe Maschine in der Produktion eines Wurstherstellers reden. Auf der anderen Seite werden die Funktionen der Produkte Read More

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Veröffentlicht am 14. Oktober 2015 von Nance Kaemmerer

Unser Gastbeitrag bei produktbezogen: Usability in a (Small) Box

Der produktbezogen Blog besteht seit September 2013. Viele Tausende Klicks jeden Monat zeigen, dass das Interesse an Wissen und Trends im Bereich des User Experience Designs enorm groß ist. Regelmäßig werden unter anderem Artikelserien veröffentlicht, die einen Einblick in den Entwicklungsprozess von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Produkt geben.

Veröffentlicht am 5. April 2010 von Bastian Ehl

Videocast (04) :: Mit den Themen: Erkennungsraten und haptisches Feedback bei Touchscreens, 3D-Spielkonsolen-Konzept, Brain Computer Interface von g.tec und LookTel

Frisch abgedreht und im Netz ist die vierte Ausgabe unseres User Centered Design Videocasts. Diese Folge hat den Schwerpunkt Touchscreens und beschäftigt sich mit dem großen Smartphone Test der Moto Development Group, dem Polymer-Muskel von Artificial Muscle und der Spielkonsolen-Konzeptstudie pCubee der University of Columbia. Außerdem beleuchten wir das Thema Brain-Computer-Interfaces anhand einer Entwicklung der Firma g.tec – Gedanken Buchstabieren. Abschließend werfen wir noch einen Blick auf das Augemented Reality System LookTel, welches gerade erst den Preis der Cellular Telecommunications Industry Association (CTIA) in der Kategorie „Healthcare“ gewonnen hat.

Veröffentlicht am 24. März 2010 von Bastian Ehl

Videocast (03): Mit den Themen: Playstation Move, GM Head Up Display, AR Lernen, Facebook QR Codes, iPad UI Design und Microsofts Patent für Klickstärken

Willkommen zur dritten Ausgabe unseres User Centered Design Videocasts. Abonnieren via iTunes ist nun ebenfalls möglich. In der aktuellen Ausgabe beschäftigen wir uns mit dem neuen Spielcontroller für die Sony Playstation „Move“, den General Motors Head Up Display Entwicklungen und einem Augmented Reality Lernverfahren. Desweiteren schauen wir auf Facebooks QR Code Entwicklungen, beleuchten das User Interface Designs des iPads und werfen zum Schluß einen Blick auf ein neues Microsoft Patent, dass die Stärke von Mausclicks zum Teil des Bedienkonzeptes macht.

Veröffentlicht am 16. März 2010 von Bastian Ehl

Neuer Videocast (02) online – Microsoft MIX 10, Wirefames, Multi Fold Mobile Devices, Interaction Design Videos

Die zweite Ausgabe unseres User Centered Design Videocasts ist online. In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns unter anderem mit der Mix Konferenz 2010 in Las Vegas. Die Links zum Videocast :: Microsoft MIX 2010 in Las Vegsas: www.microsoft.com/events/mix/ Die Videos zur MIX: live.visitmix.com Interessanter Artikel zum Thema Wireframes: www.visitmix.com/Articles/The-Future-of-Wireframes 15 Desktop- und Online-Werkzeuge zum Erstellen Read More

Veröffentlicht am 5. März 2010 von Bastian Ehl

So werden kreative Interaction Design Ideen gefunden

Wenn wir Projekte bearbeiten steht am Anfang meist eine umfangreiche Analyse. Wenn es dann jedoch an die Entwicklung NEUE Interaktionsformen geht, stößt man mit einem analystischen Prozess jedoch schnell an seine Grenzen. Doch es gibt Abhilfe. Eine Technik zur schnellen Entwicklung guter Ideen – die Ideenfabrik.

Die Unternehmsgruppe um UCDplus nutzt für die Kreation neuer Interaction Design Produkte die gruppeneigene Ideenfabrik von Zephram. Das im Videobeispiel vorgestellte Praxisbeispiel nutzt zur Findung von Ideen ein drei-stufiges System. Gesucht wurde die Antwort auf die Frage: Wie kann ich Passanten auf ein Multitouch-Display aufmerksam machen und sie zur Benutzung anregen.

Veröffentlicht am 12. Februar 2010 von Matthias C. Schroeder

Was lange währt wird fantastisch = DAS Mashup aus Photosynth + Bing + Flickr + …

Könnt ihr euch noch an Blaise Aguera y Arcas und seine Entwicklung „Photosynth“ erinnern? Jetzt hat Microsoft das geschafft, was lange auf der Hand lag: es mit Bing Maps kombiniert! … und es ist tatsächlich so genial wie wir es uns in unseren Gedanken immer ausgemalt haben ;) Jedenfalls, mit der neuen Bing Maps Version/Variante, die auf Silverlight basiert, wurden gleich mehrere Technologie und Dienste verbunden. Bevor ich’s lange beschreibe, schaut euch einfach dieses Video an:

Veröffentlicht am 6. Januar 2010 von Matthias C. Schroeder

Das iPhone als Wegbereiter für Interaction Design als Massenmarkt – Ein Beispiel

Man mag ja von dem Hype ums iPhone halten was man will, aber gerade gestern habe ich mich noch mit jemanden darüber unterhalten, was aus meiner Sicht der eigentliche Verdienst dieses Gerät ist: Mit seinen ‚zig Sensoren hat es „ganz nebenbei“ die Tür für völlig neuartige Interaktionsdesign-Anwendungen im Massenmarkt geöffnet.

Veröffentlicht am 30. April 2009 von Matthias C. Schroeder

Haptisches Feedback für Touchscreens

Seit den ersten Stunden des Touchscreens wird an ihm rumgemäkelt, das er zwar einerseits quasi unendliche viele Buttons und Interaktionsformen anbieten kann, aber ihm doch jegliches haptisches Feedback fehlt.

Dies könnte nun bald ein Ende haben. Wissenschaftler der Carnegie Mellon University (in Pittsburgh, Pennsylvania) haben dafür einen Lösungansatz gefunden.

Aufgebaut ist das System aus einer Acryl-Platte, in die möglichen Button-Formen ausgespart sind. Auf Seiten des Nutzer liegt darüber eine Latex-Schicht und auf der anderen Seite eine Kammer in die Luft gepumpt oder rausgesogen werden kann. Somit kann man dann Erhöhungen oder Vertiefungen schaffen. Das Bild wird per Rückprojektion auf den Latex projiziert. Mittels einer kleinen Kamera auf höhe des Miniprojektor ist auch die Aufnahme der Finger möglich, so das die ganze Einheit auch Multitouch-Funktionalitäten beherrscht.

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