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Veröffentlicht am 20. Februar 2018 von Robert Klank

Button Hack: Tutorial für responsive Schaltflächen in Sketch

Mobile first und responsives User Interface Design sind seit Jahren Pflichtbestandteile unserer Projekte. In der Gestaltung erfordert geräteübergreifendes Design flexible Elemente, die auf verschiedenen Bildschirmgrößen wiederverwendet werden können. Im Gegensatz zu dem, was Invision Studio seit längerem anteasert, lassen sich Sketch Symbole aber nur in Grenzen für responsives Layouts nutzen. Meist benötigt es zusätzliche Plugins Read More

Veröffentlicht am 13. Februar 2018 von Robert Klank

Mit verschachtelten Symbolen zum Sketch Experten

Nested Symbols bieten die Möglichkeit Symbole innerhalb eines anderen Symbols zu integrieren. Auf einem Artboard als Instanz eingesetzt, werden die Attribute des verschachtelten Symbols vererbt und können weitergenutzt werden. Dies macht Symbole vielseitig einsetzbar und schafft klar definierte UI-Elemente. Unsere Schritt für Schritt Anleitung zeigt das Einrichten und die Funktionsweise der Funktion anhand eines flexiblen Elements:

Veröffentlicht am 6. Februar 2018 von Robert Klank

Kollaboratives Arbeiten mit Sketch – Libraries optimal nutzen

Designprojekte sind mittlerweile so komplex, dass selten ein Designer allein ein ganzes Projekt betreut. Da somit die Arbeit in Teams erfolgt, sollte die Arbeitsweise möglichst kollaborativ sein. Mit ein wenig Aufwand ist das auch in Sketch möglich. Während in verknüpften Einzeldateien Komponenten erarbeitet werden, können diese parallel in den finalen Dokumenten genutzt werden. Dies erlaubt Read More

Veröffentlicht am 30. Januar 2018 von Robert Klank

Effizienter Arbeiten mit Sketch – Emojis haben doch einen Sinn

Nachdem Adobe sein Programm Fireworks ohne Nachfolger hat sterben lassen, füllte vor einigen Jahren Sketch diese Lücke. Seitdem ist das Tool fester Bestandteil unseres Designprozesses. Hier sind wir ständig auf der Suche nach Workflow-Optimierungen. So beschleunigen die „Nested Symbols“ die Arbeit mit komplexen Interfaces – vorausgesetzt, es findet eine sinnvolle Benennung der Symbole und Layer Read More

Veröffentlicht am 5. März 2010 von Bastian Ehl

So werden kreative Interaction Design Ideen gefunden

Wenn wir Projekte bearbeiten steht am Anfang meist eine umfangreiche Analyse. Wenn es dann jedoch an die Entwicklung NEUE Interaktionsformen geht, stößt man mit einem analystischen Prozess jedoch schnell an seine Grenzen. Doch es gibt Abhilfe. Eine Technik zur schnellen Entwicklung guter Ideen – die Ideenfabrik.

Die Unternehmsgruppe um UCDplus nutzt für die Kreation neuer Interaction Design Produkte die gruppeneigene Ideenfabrik von Zephram. Das im Videobeispiel vorgestellte Praxisbeispiel nutzt zur Findung von Ideen ein drei-stufiges System. Gesucht wurde die Antwort auf die Frage: Wie kann ich Passanten auf ein Multitouch-Display aufmerksam machen und sie zur Benutzung anregen.

Veröffentlicht am 30. April 2009 von Matthias C. Schroeder

Haptisches Feedback für Touchscreens

Seit den ersten Stunden des Touchscreens wird an ihm rumgemäkelt, das er zwar einerseits quasi unendliche viele Buttons und Interaktionsformen anbieten kann, aber ihm doch jegliches haptisches Feedback fehlt.

Dies könnte nun bald ein Ende haben. Wissenschaftler der Carnegie Mellon University (in Pittsburgh, Pennsylvania) haben dafür einen Lösungansatz gefunden.

Aufgebaut ist das System aus einer Acryl-Platte, in die möglichen Button-Formen ausgespart sind. Auf Seiten des Nutzer liegt darüber eine Latex-Schicht und auf der anderen Seite eine Kammer in die Luft gepumpt oder rausgesogen werden kann. Somit kann man dann Erhöhungen oder Vertiefungen schaffen. Das Bild wird per Rückprojektion auf den Latex projiziert. Mittels einer kleinen Kamera auf höhe des Miniprojektor ist auch die Aufnahme der Finger möglich, so das die ganze Einheit auch Multitouch-Funktionalitäten beherrscht.

Veröffentlicht am 23. April 2009 von Matthias C. Schroeder

Aus 2D mach 3D – zumindest so’n bisschen

Meiner Meinung nach wird einer der großen Trends in den nächsten Jahren: Objekte vor die Webcam halten, diese werden dann erkannt und in eine virtuelle Umgebung integriert.
Wie das aussehen kann, war schon einmal gut hier in diesem Beitrag zu sehen – nämlich bei Sonys angekündigten Spiel „EyePet“.

Wer den Erscheinungstermin nicht mehr abwarten kann, dem sei das Spiel Mightier empfohlen, der diese Technologie schon heute zeigt – und vor allem kostenfrei als Freeware. Einen kleinen Eindruck davon im folgenden Video:

Veröffentlicht am 22. April 2009 von Matthias C. Schroeder

Apropos Windows 7 Interface

Über das mehr oder minder gelungene GUI, des in Kürze erscheinenden Windows 7 haben wir nun schon mehrfach berichtet. Wie wichtige diese „äußeren Werte“ eines Betriebgssymstems sind, zeigen nicht zuletzt auch solche „Ersatzoberflächen“ wie Bumptop (siehe letzter Blogeintrag).
Es gibt aber noch andere tolle Ideen, auf die Microsoft ja dann für die Version 8 mal einen Blick werfen sollte. Die folgenden stammen von dem 17 Jahre alten „Windows Liebhaber“ Cullen Dudas. In seiner Freizeit hat dieser unter dem Projektnamen „Copenhagen“ seine Vision für ein Interface visualisiert (ab Minute 1:09):

Veröffentlicht am 1. März 2009 von Matthias C. Schroeder

TV-Tipp: Phoenix widmet sich dem „täglichen Kampf mit der Technik“

Leider etwas spät, aber Dank der Mediathek kann man sich die heute auf Phoenix gesendete Diskussion noch online anschauen. In der Reihe Wissenschaftsforum Petersberg diskutieren unter Moderation von Ranga Yogeshwar vier Experten zum Thema „Vom täglichen Kampf – Wie viel Technik braucht der Mensch?“. Der Videostream kann auf der Webseite des Fernsehsenders aufgerufen: Die Gäste Read More

Veröffentlicht am 16. Februar 2009 von Matthias C. Schroeder

Das neue Windows Mobile – Sollten Sie nichts gelernt haben?

Im letzten Eintrag hatten wir gerade über die schleppende Weiterentwicklung bei Microsoft geschrieben und das man mittlerweile auch bei mobilen Betriebssystem den Anschluss verpasst hat. Ähnlich wie bei den Browsern haben sich hier Redmonder zu langen auf ihren Lorbeeren ausgeruht und die Konkurrenz an sich vorbeiziehen lassen. Bei den Browsern war es Firefox der den Markt ordentlich aufgemischt hat, bei den mobilen Geräten Apple. Dabei hat Apple nicht mal ein tolles Gerät. Im Vergleich zum Mittbewerb hat das iPhone in vielen Gebieten bedeutend schlechtere Geräteeigenschaften und zwingend einem dazu noch in einem „nicht gerade günstigen“ Vertrag bei einem einzigen Netzanbieter. Es verkauft sich schlichtweg über das User Interface, welches mit Multitouch-Spielereien eine Begehrlichkeit weckte aber vor allem eins war und ist: konsistent und einfach.

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