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Video-Link: www.youtube.com

Stell dir vor, ich zeige einfach mit dem Finger auf deine Person und schon erscheinen mir vor meinen Augen deine Kontaktdaten. Oder ich zeichne einfach in die Luft, welchen Teil von dem Bild, das ich gerade “in echt” sehe, ich als Foto abspeichern möchte.

Was noch ein wenig wie Science Fiction klingt, ist aber schon längst Realität. Und wieder mal ist es das Japanische AIST, das uns im obigen Video diese und noch viele andere Möglichkeiten präsentiert. Eine weitere Besonderheit ist die Tatsache, dass das gesamte System über einen “Wearable Computer”, also einem Rechner den ich an mir trage, realisiert wurde.

Per Funk können alle nötigen Daten von Zentralrechner bezogen werden. Die Informationen werden dann mittels Mini-Display vors Auge projiziert.

Weitere Infos im (leider nur englischen) Paper von Takashi Okuma, Takeshi Kurata und Katsuhiko Sakaue:
www.is.aist.go.jp/weavy/paper/distribution/2000/mva2000.pdf
(Im Quellenverzeichnis sind im übrigen auch alle anderen Schriften dieser Arbeitsgruppe aufgeführt)

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Eine sinnvolle “Weiternutzung” für RFID-Etiketten haben drei japanische Wissenschaftler vom National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) und der Tamagawa University geschaffen. Mit einem im Grunde sehr einfach aufgebauten Detektor wird bei deren Konzept nicht nur die ID des RFID-Etiketts abgefragt, sondern mit einem weiteren Sensor auch dessen Bewegung.

Nimmt man diese Apparatur als Eingabegerät, kann somit mit einem beliebigen Objekt das ein RFID-Label hat, eine Applikation gesteuert werden. In deren Bespiel wird eine CD auf den Sensoren (MouseField) platziert. Die Software erkennt zum einen über die ID um welche CD es sich handelt und startet die Wiedergabe. Zum anderen kann nun über eine Rechts- oder Linksdrehung die Wiedergabe gesteuert werden.

Schönes Konzept, das gerade in Zukunft interessant werden kann. Wenn sich denn mal endlich die RFID-Technik auch für die “Waren des täglichen Gebrauchs” durchgesetzt hat. Ich weiß zwar noch nicht was ich mit meiner Käsepackung dann steuern möchte, aber in Verbindung mit meiner Mikrowelle fällt mir da schon jetzt so einiges ein.

Mehr Infos unter: mobiquitous.com

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Medium: www.youtube.com

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Wer Star Wars gesehen hat, weiß sofort wovon ich spreche, wenn ich hier folgend “dreidimensionale holographische Botschaften im Realraum” vorstelle.
Im Gegensatz zu R2D2 benötig man für diese allerdings einen ‘gepulsten Infrarotlaser’, der mittels ‘laserinduziertem Plasma’ ein echtes dreidimensionales Bild erzeugt.
Entwickelt wurde das Prinzip am japanischen National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) in Tokio. Laut diesen soll technisch jede beliebige Größe möglich sein. Einziger großer Schwachpunkt bisher: Da nur Lichtpunkte erzeugt werden können, sind keine Farben möglich.

Mehr Infos unter: AIST

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