<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
xmlns:rawvoice="http://www.rawvoice.com/rawvoiceRssModule/"
>

<channel>
	<title>Interface Design und Usability Blog &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://www.interaction-design.de/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.interaction-design.de</link>
	<description>Alles rund um User Experience Design und Interaction Design</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 May 2011 21:45:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
<!-- podcast_generator="Blubrry PowerPress/2.0.1" -->
	<itunes:summary>Alles rund um User Experience Design und Interaction Design</itunes:summary>
	<itunes:author>Interface Design und Usability Blog</itunes:author>
	<itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
	<itunes:image href="http://www.interaction-design.de/podcast/itunes.jpg" />
	<itunes:owner>
		<itunes:name>Interface Design und Usability Blog</itunes:name>
		<itunes:email>ehl@ucdplus.com</itunes:email>
	</itunes:owner>
	<managingEditor>ehl@ucdplus.com (Interface Design und Usability Blog)</managingEditor>
	<itunes:subtitle>Alles rund um User Experience Design und Interaction Design</itunes:subtitle>
	<itunes:keywords>ucdplus,interaction-design.de,user,centered,design,usability,interface</itunes:keywords>
	<image>
		<title>Interface Design und Usability Blog &#187; Allgemein</title>
		<url>http://www.interaction-design.de/wp-content/plugins/powerpress/rss_default.jpg</url>
		<link>http://www.interaction-design.de/category/allgemein/</link>
	</image>
	<itunes:category text="Technology">
		<itunes:category text="Tech News" />
	</itunes:category>
		<item>
		<title>Lebendiges Informationsdesign &#124; MasterThesis David Paschke</title>
		<link>http://www.interaction-design.de/2011/04/12/lebendiges-informationsdesign/</link>
		<comments>http://www.interaction-design.de/2011/04/12/lebendiges-informationsdesign/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 19:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Paschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[MasterArbeit]]></category>
		<category><![CDATA[MasterThesis]]></category>
		<category><![CDATA[Sonifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Statusübergang]]></category>
		<category><![CDATA[visualisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.interaction-design.de/?p=884</guid>
		<description><![CDATA[Auch ich möchte nun endlich unserer kleinen Autoren-Gemeinschaft beitreten und freue mich auf euer Feedback zu meinem erstem Blog-Beitrag. Kurz etwas zu mir: Mein Name ist David Paschke und ich arbeite bereits seit 2008 im UCDplus-Team als Interface Designer im Bereich Web. Neben meinem Job habe ich Anfang diesen Jahres den Masterstudiengang &#8220;Interaction Design&#8221; am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich möchte nun endlich unserer kleinen Autoren-Gemeinschaft beitreten und freue mich auf euer Feedback zu meinem erstem Blog-Beitrag.</p>
<p>Kurz etwas zu mir: Mein Name ist David Paschke und ich arbeite bereits seit 2008 im UCDplus-Team als Interface Designer im Bereich Web. Neben meinem Job habe ich Anfang diesen Jahres den Masterstudiengang &#8220;Interaction Design&#8221; am Institut für Industrial Design an der Hochschule Magdeburg-Stendal abgeschlossen. In diesem Beitrag möchte ich meine MasterThesis vorstellen, sie trägt den Titel</p>
<p><strong>&#8220;Lebendiges Informationsdesign: Ideengeber für den Einsatz von Animation und Klang im interaktiven Informationsdesign&#8221;</strong></p>
<p><object width="500" height="405"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/C6KKAeGCgEs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/v/C6KKAeGCgEs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Arbeit beschäftigt sich im weitesten Sinne mit dem Informationsdesign, d.h. der Darstellung von und Interaktion mit Daten und Informationen. Großer Fokus lag dabei vor allem auch auf dem Einsatz von Animation und Klang in diesem Gebiet. Ziel war es, ein digitales Werkzeug zu konzipieren, das Gestaltern dabei hilft, interaktive Datenvisualisierungen und Informationsgrafiken zu erstellen. Dabei soll dieses Werkzeug alle vorhandenen Möglichkeiten des Informationsdesigns aufzeigen und ausprobierbar machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="font-size: 16px;">Theoretischer Leitfaden</h3>
<p>Zuerst wurden die theoretischen Aspekte des Themas – die Eckpfeiler interaktiver Datenvisualisierungen und Informationsgrafiken – untersucht:<br />
+ die DATEN<br />
+ die VISUALISIERUNG + SONIFIKATION von diesen Daten<br />
+ die INTERAKTION mit diesen Daten-Darstellungen<br />
+ die durch Interaktionen ausgelösten STATUSÜBERGÄNGE</p>
<p>Was genau steckt also hinter diesen Begriffen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>DATEN</strong><br />
<img title="DATEN" src="http://www.ucdplus.net/blog/LebendigesInformationsdesign/01.png" alt="" width="500" height="437" /><br />
Daten umgeben uns täglich und in nahezu allen Bereichen – egal, ob wir die Temperatur an einem Thermometer ablesen, auf einer Karte betrachten, wo wir uns gerade befinden oder versuchen die verschiedenen Positionen in einer Firmenstruktur zu verstehen. All diese Zahlen und Fakten, mit denen jemand bei diesen beispielhaften Tätigkeiten in Berührung kommt, werden Daten genannt.</p>
<p>Das Kapitel behandelt neben den Datenarten den Umwandlungsprozess von Daten in Informationen in Wissen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>VISUALISIERUNG + SONIFIKATION VON DATEN</strong><br />
<img title="VISUALISIERUNG" src="http://www.ucdplus.net/blog/LebendigesInformationsdesign/0203.jpg" alt="" width="500" height="208" /><br />
Große Datenmengen können vom Menschen nur schwer verarbeitet werden. Sollen beispielsweise hunderte von Einzelwerten in einer Tabelle überblickt, verglichen und ausgewertet werden, kann dies zu einer viel Zeit und Kraft in Anspruch nehmenden Aufgabe für den Ausführenden werden. Um den menschlichen Denkapparat bei solchen Aufgaben zu entlasten, haben sich Methoden etabliert, um diese Daten visuell darzustellen. Der Mensch kann die Zusammenhänge und Verknüpfungen zwischen den zugrunde liegenden Daten in solchen Abbildungen sehr viel besser wahrnehmen als in textuellen Auflistungen. Zusätzlich stellt die Verklanglichung von Daten – auch Sonifikation genannt – eine interessante Alternative zur Visualisierung dar, allein weil ein anderer als der – oft bereits ausgiebig genutzte – Sehsinn gebraucht wird.</p>
<p>In diesem Teil der Arbeit werden alle bekannten Möglichkeiten, Daten visuell bzw. auditiv darzustellen untersucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>INTERAKTION MIT DARSTELLUNGEN VON DATEN</strong><br />
<img title="INTERAKTION" src="http://www.ucdplus.net/blog/LebendigesInformationsdesign/04.jpg" alt="" width="500" height="398" /><br />
Eine gewisse Komplexität bzw. Menge an abbildbaren bzw. hörbaren Objekten kann in statischen Visualisierungen nicht überschritten werden, da sie für den Betrachter nicht mehr erfassbar wären. Eine interaktive Darstellung bringt dagegen bei der Betrachtung und Erkundung von großen Daten- und Informationsmengen enorme Vorteile: Der Nutzer kann – abhängig von seinem Vorwissen – individuell entscheiden, wie schnell und tief er in ein Thema eindringt. Diese Freiheit fördert und vereinfacht den Prozess der Wissensaufnahme.</p>
<p>Dieses Kapitel stellt alle möglichen Interaktions-Formen mit Datenvisualisierungen und Informationsgrafiken vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>STATUSÜBERGÄNGE</strong><br />
<img title="STATUSÜBERGAENGE" src="http://www.ucdplus.net/blog/LebendigesInformationsdesign/05.jpg" alt="" width="500" height="393" /><br />
Ein der realen Welt findet keine Änderung eines Objekts von einem in den nächsten Status ohne einen Übergang statt. Verändert ein Gegenstand etwa seine Position, passiert dies nicht plötzlich – jeder Übergang braucht eine gewisse Zeit. Dieses natürliche, uns ständig umgebende Prinzip der Animation muss auch auf visuelle Repräsentanzen von Daten angewendet werden, um u.a. einen roten Faden für den Nutzer zu gewährleisten, wenn er damit interagiert.</p>
<p>In diesem Abschnitt der Arbeit wird untersucht, welche visuellen und auditiven Parameter genutzt werden können, um die Änderung eines Objekts darzustellen. Abschließend wird gezeigt, welche Interaktionen welche Statusübergänge auslösen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>VERKETTUNG</strong><br />
<img title="VERKETTUNG" src="http://www.ucdplus.net/blog/LebendigesInformationsdesign/08.jpg" alt="" width="500" height="339" /><br />
Spannend wird es, betrachtet man die vielfältigen Möglichkeiten, die sich aus der Kombination der einzelnen, zuvor dargestellten, Teile ergeben. Es bildet sich ein komplexes Geflecht – bestimmte Datenarten können auf verschiedene Arten dargestellt werden. Diese können wiederum mit verschiedenen Formen der Interaktion ausgestattet werden und durch diese Interaktionen können eine ganze Reihe von Statusübergängen stattfinden, die den Betrachter bei der Benutzung unterstützen. Die gebündelten Betrachtungen des Theorie-Teils bildeten nun die Grundlage für die nachfolgende Konzeption. All diese Aspekte mussten also in das zu gestaltende Werkzeug einfließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="font-size: 16px;">Konzeption + Gestaltung</h3>
<p>Auf Basis des theoretischen Leitfadens wurde ein Konzept für eine Software entwickelt, die Gestaltern interaktiv die verschiedenen Teildisziplinen des Informationsdesign aufzeigt und beim Gestaltungsprozess unterstützen soll. Das entstehende digitale Werkzeug wird dabei (vorerst) nicht die Möglichkeit bieten eigene Daten des Benutzers verwenden zu können. Vielmehr entsteht eine Art ideengebendes Inspirations-Tool. Es soll eine breite Anwendergruppe aus dem Bereich der multimedialen Gestaltung angesprochen werden, also sowohl der unerfahrene, als auch der routinierte Informationsdesigner. Dementsprechend soll die zu konzipierende Software dem Nutzer die Gelegenheit bieten, sich ausgiebig über möglichst viele Methoden und Aspekte des Themas Informationsdesign zu informieren und sich für den Einsatz von Klang und Animation in eigenen Werken begeistern zu lassen.</p>
<p>Für die Findung einer adäquaten Form entstanden 12 Vorkonzepte, die verschiedene Ansätze ausprobierten, die im theoretischen Teil vorgestellten Aspekte darzustellen:</p>
<p><img title="VORKONZEPTE" src="http://www.ucdplus.net/blog/LebendigesInformationsdesign/09.jpg" alt="" width="500" height="377" /></p>
<p>Nach eingehender Analyse kristallisierten sich zwei der Konzepte heraus, die weiter verfeinert und untersucht wurden:</p>
<p><strong>KONZEPT <em>SUNBURST</em></strong><br />
<img title="STATUSÜBERGAENGE" src="http://www.ucdplus.net/blog/LebendigesInformationsdesign/06.jpg" alt="" width="500" height="526" /><br />
Hier werden die verschiedenen Aspekte einer Informationsvisualisierung in verschiedenen Ebenen geschichtet und vom Nutzer durch einfache Selektion verkettet.</p>
<p><strong>KONZEPT <em>STECKBAUM</em></strong><br />
<img title="STATUSÜBERGAENGE" src="http://www.ucdplus.net/blog/LebendigesInformationsdesign/07.jpg" alt="" width="500" height="335" /><br />
Dieses Konzept stellt alle Arten von Daten, Darstellungsformen, Interaktionsmöglichkeiten und Statusübergänge als je einen Baum dar. Der Nutzer verknüpft diese Bäume miteinander und kann somit die vielfältigen Möglichkeiten strukturiert und zugleich spielerisch erkunden und ausprobieren. Zusätzlich zu der Möglichkeit des manuellen Erstellens von Verknüpfungen bietet das Baum-Konzept einen Mechanismus, mit dem sich der Nutzer zufällige Kombinationsmöglichkeiten generieren lassen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PROTOTYP</strong><br />
Das Konzept &#8220;Steckbaum&#8221; wurde fertig ausgearbeitet. Neben der visuellen Erscheinung und der Definition der Interaktionen für den Nutzer wurde das Werkzeug prototypisch mit Adobe Flash umgesetzt. Das folgende Video zeigt in einem kurzen Durchlauf die Verknüpfung der Bäume im Prototyp:</p>
<p><object width="500" height="405"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wOTc_UNSLT4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/v/wOTc_UNSLT4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Zufallsmechanismus wird durch eine Reißleine ausgelöst, mit der der Nutzer die Stärke des Zufalls in Maßen steuern kann – zu sehen in dem folgenden Video:</p>
<p><object width="500" height="405"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CS_Cq1IvV9M?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/v/CS_Cq1IvV9M?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="font-size: 16px;">Fazit</h3>
<p>Die entworfene Software bietet dem interessierten Neueinsteiger, neben der Möglichkeit des Erstellens eigener Statusübergänge, ausführliche Texte und Darstellungen, die das Verständnis des Themas vertiefen. Die Applikation ist also über ihren eigentlichen Zweck hinaus auch zu einer eigenständigen Wissensquelle geworden.</p>
<p>Die in der MasterThesis entwickelten Bäume stellen dabei einen spannenden und neuartigen Weg vor, wie ein Nutzer eine Auswahl aus einer Vielzahl von Elementen treffen und diese aneinanderreihen kann. Hierfür wurde die weit bekannte Darstellungsmethode <em>Baumdiagramm</em> als Grundlage benutzt und um einen Verbindungsmechanismus und viele Details erweitert. Jedes einzelne Teil dieser Bäume ist dabei so entworfen worden, dass es dem Nutzer klar und deutlich kommuniziert, was er damit tun kann, d.h. wie er damit interagieren soll und wie sich dieser Bestandteil verhalten wird. Der in diesem Zusammenhang konzipierte Zufallsmechanismus – für das Erzeugen von Zufallskombinationen der Bäume Daten, Darstellung, Interaktion und Statusübergang – ist ein weiteres Detail, das neben dem Nutzen auch Spaß in das Anwenden der Software bringt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Beste Grüße und vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit,</strong><br />
<strong> David</strong></p>
<p><strong>Wir freuen uns über Kommentare und einen spannenden Austausch zum Thema! <span style="font-weight: normal;">(Spezielle Fragen werden gern über paschke@ucdplus.com beantwortet)</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">DANKSAGUNG<br />
An dieser Stelle möchte ich noch allen danken, die an diesem spannenden Projekt beteiligt waren:<br />
+ meinen Betreuerinnen Constanze Langer, MA und Prof. Dr. Christine Strothotte für ihren stetigen Input<br />
+ meinen Kommilitonen Daniel Kränz und Judith Hösel für ihre immer offenen Ohren<br />
+ speziell Sascha Reinhold für die unermüdliche Hilfe bei der Umsetzung des Prototyps<br />
+ natürlich dem gesamten, immer nachsichtigen und rückendeckenden Team von UCDplus</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.interaction-design.de/2011/04/12/lebendiges-informationsdesign/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Videocast (03): Mit den Themen: Playstation Move, GM Head Up Display, AR Lernen, Facebook QR Codes, iPad UI Design und Microsofts Patent für Klickstärken</title>
		<link>http://www.interaction-design.de/2010/03/24/videocast-03-mit-den-themen-playstation-move-gm-head-up-display-ar-lernen-facebook-qr-codes-ipad-ui-design-und-microsofts-patent-fur-klickstarken/</link>
		<comments>http://www.interaction-design.de/2010/03/24/videocast-03-mit-den-themen-playstation-move-gm-head-up-display-ar-lernen-facebook-qr-codes-ipad-ui-design-und-microsofts-patent-fur-klickstarken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 07:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[UX - User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Videocast]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[display]]></category>
		<category><![CDATA[eingabesystem]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[interaction design]]></category>
		<category><![CDATA[interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[interface]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[visualisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.interaction-design.de/?p=853</guid>
		<description><![CDATA[Willkommen zur dritten Ausgabe unseres User Centered Design Videocasts. <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=362380281" target="_blank">Abonnieren via iTunes ist nun ebenfalls möglich</a>. In der aktuellen Ausgabe beschäftigen wir uns mit dem neuen Spielcontroller für die Sony Playstation "Move", den General Motors Head Up Display Entwicklungen und einem Augmented Reality Lernverfahren. Desweiteren schauen wir auf Facebooks QR Code Entwicklungen, beleuchten das User Interface Designs des iPads und werfen zum Schluß einen Blick auf ein neues Microsoft Patent, dass die Stärke von Mausclicks zum Teil des Bedienkonzeptes macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zur dritten Ausgabe unseres User Centered Design Videocasts. <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=362380281" target="_blank">Abonnieren via iTunes ist nun ebenfalls möglich</a>. In der aktuellen Ausgabe beschäftigen wir uns mit dem neuen Spielcontroller für die Sony Playstation &#8220;Move&#8221;, den General Motors Head Up Display Entwicklungen und einem Augmented Reality Lernverfahren. Desweiteren schauen wir auf Facebooks QR Code Entwicklungen, beleuchten das User Interface Designs des iPads und werfen zum Schluß einen Blick auf ein neues Microsoft Patent, dass die Stärke von Mausclicks zum Teil des Bedienkonzeptes macht.</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xMN3s7lA6FU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xMN3s7lA6FU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<div><strong>Die Links zum Videocast ::</strong></div>
<ul>
<li>Sony Playstation &#8220;Move&#8221;<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=oCeX4uiEIt8" target="_blank">www.youtube.com/watch?v=oCeX4uiEIt8</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=rc5-R61hit0" target="_blank">www.youtube.com/watch?v=rc5-R61hit0</a></li>
<li>General Motors Head Up Display<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Jp3EVu3AqGU" target="_blank">www.youtube.com/watch?v=Jp3EVu3AqGU</a></li>
<li>Lernen mittels Augmented Reality<br />
<a href="https://www.ssatrust.org.uk/achievement/future/Pages/AugmentedReality.aspx" target="_blank">www.ssatrust.org.uk/achievement/future/Pages/AugmentedReality.aspx<br />
</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7G3H3ImCWlE" target="_blank">www.youtube.com/watch?v=7G3H3ImCWlE<br />
</a> und <a href="http://learnar.org/bio_organs_demo.html" target="_blank">learnar.org/bio_organs_demo.html </a></li>
<li>QR Codes bei Facebook<br />
<a href="http://techcrunch.com/2010/03/16/facebook-qr-code/" target="_blank">techcrunch.com/2010/03/16/facebook-qr-code/</a></li>
<li> User Interface Design des iPad<br />
<a href="http://mattgemmell.com/2010/03/05/ipad-application-design" target="_blank">mattgemmell.com/2010/03/05/ipad-application-design</a></li>
<li>Microsoft Patent zur Stärke von Mausclicks<br />
<a href="http://www.beingmanan.com/wp/2010/03/microsoft-working-on-pressure-sensitive-computer-mouse/" target="_blank">www.beingmanan.com/wp/2010/03/microsoft-working-on-pressure-sensitive-computer-mouse/</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.interaction-design.de/2010/03/24/videocast-03-mit-den-themen-playstation-move-gm-head-up-display-ar-lernen-facebook-qr-codes-ipad-ui-design-und-microsofts-patent-fur-klickstarken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
<enclosure url="http://www.interaction-design.de/podcast/ucd_podcast_03_small.m4v" length="46195050" type="video/x-m4v" />
			<itunes:keywords>3D,design,display,eingabesystem,forschung,interaction design,interaktion,interface,internet,software,Usability,visualisierung</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Willkommen zur dritten Ausgabe unseres User Centered Design Videocasts. Abonnieren via iTunes ist nun ebenfalls möglich. In der aktuellen Ausgabe beschäftigen wir uns mit dem neuen Spielcontroller für die Sony Playstation &quot;Move&quot;,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Willkommen zur dritten Ausgabe unseres User Centered Design Videocasts. Abonnieren via iTunes ist nun ebenfalls möglich. In der aktuellen Ausgabe beschäftigen wir uns mit dem neuen Spielcontroller für die Sony Playstation &quot;Move&quot;, den General Motors Head Up Display Entwicklungen und einem Augmented Reality Lernverfahren. Desweiteren schauen wir auf Facebooks QR Code Entwicklungen, beleuchten das User Interface Designs des iPads und werfen zum Schluß einen Blick auf ein neues Microsoft Patent, dass die Stärke von Mausclicks zum Teil des Bedienkonzeptes macht.</itunes:summary>
		<itunes:author>Interface Design und Usability Blog</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:duration>3:58</itunes:duration>
	</item>
		<item>
		<title>So werden kreative Interaction Design Ideen gefunden</title>
		<link>http://www.interaction-design.de/2010/03/05/wie-kann-man-innovative-interaction-design-ideen-finden/</link>
		<comments>http://www.interaction-design.de/2010/03/05/wie-kann-man-innovative-interaction-design-ideen-finden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[analyse]]></category>
		<category><![CDATA[bedienung]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[display]]></category>
		<category><![CDATA[eingabesystem]]></category>
		<category><![CDATA[ideenfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[interaction design]]></category>
		<category><![CDATA[interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[interface]]></category>
		<category><![CDATA[multitouch]]></category>
		<category><![CDATA[touchscreen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.interaction-design.de/?p=806</guid>
		<description><![CDATA[Wenn wir Projekte bearbeiten steht am Anfang meist eine umfangreiche Analyse. Wenn es dann jedoch an die Entwicklung NEUE Interaktionsformen geht, stößt man mit einem analystischen Prozess jedoch schnell an seine Grenzen. Doch es gibt Abhilfe. Eine Technik zur schnellen Entwicklung guter Ideen - die Ideenfabrik.

Die Unternehmsgruppe um UCDplus nutzt für die Kreation neuer Interaction Design Produkte die gruppeneigene Ideenfabrik von Zephram. Das im Videobeispiel vorgestellte Praxisbeispiel nutzt zur Findung von Ideen ein drei-stufiges System. Gesucht wurde die Antwort auf die Frage: Wie kann ich Passanten auf ein Multitouch-Display aufmerksam machen und sie zur Benutzung anregen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir Projekte bearbeiten steht am Anfang meist eine umfangreiche Analyse. Wenn es dann jedoch an die Entwicklung NEUER Interaktionsformen geht, stößt man mit einem analystischen Prozess jedoch schnell an seine Grenzen. Doch es gibt Abhilfe. Eine Technik zur schnellen Entwicklung guter Ideen &#8211; die Ideenfabrik.</p>
<p>Unsere Unternehmsgruppe setzt für die Kreation neuer Interaction Design Produkte meist die gruppeneigene Ideenfabrik von Zephram ein. Das im Video vorgestellte Praxisbeispiel nutzt zur Findung von Ideen ein drei-stufiges System. Gesucht wurde die Antwort auf die Frage: Wie kann ich Passanten auf ein Multitouch-Display aufmerksam machen und sie zur Benutzung anregen.</p>
<ol>
<li><strong>Analogie<br />
</strong> Die Suche nach Vorbildlösungen, die gleiche oder ähnliche Probleme bereits gelöst haben. Diese werden dann auf das neue Problem angewendet.</li>
<li><strong>Provokation</strong><br />
Die bestehende Situation wird analysiert und dann bewußt verfälscht. Es entstehen unkonventionelle Ideen.</li>
<li><strong>Zufall<br />
<span style="font-weight: normal;">Zufällige Inputs generieren überraschende Ergebnisse zur Lösung des Problems.</span></strong></li>
</ol>
<p>Den Ablauf einer solchen Ideenfabrik können Sie sich im folgenden Video ansehen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gAE3Lw9PDo4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/gAE3Lw9PDo4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wer mehr über die Techniken erfahren möchte, dem sei ein Blick in das Blog von Zephram empfohlen: <a href="http://www.zephram.de/blog/2010/01/20/wie-findet-man-gute-analogien/" target="_blank">www.zephram.de/blog/2010/01/20/wie-findet-man-gute-analogien/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.interaction-design.de/2010/03/05/wie-kann-man-innovative-interaction-design-ideen-finden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wii 360°</title>
		<link>http://www.interaction-design.de/2008/09/16/wii-360%c2%b0/</link>
		<comments>http://www.interaction-design.de/2008/09/16/wii-360%c2%b0/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 06:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi Augustin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[UX - User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[animation]]></category>
		<category><![CDATA[augmented reality]]></category>
		<category><![CDATA[bedienung]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[desktop]]></category>
		<category><![CDATA[display]]></category>
		<category><![CDATA[E3]]></category>
		<category><![CDATA[echtzeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[eingabesystem]]></category>
		<category><![CDATA[eye-tracking]]></category>
		<category><![CDATA[fernbedienung]]></category>
		<category><![CDATA[head-tracking]]></category>
		<category><![CDATA[interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[interface]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[virtuell]]></category>
		<category><![CDATA[wii]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schroeder-wendt.com/blog/2008/09/16/wii-360%c2%b0/</guid>
		<description><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe des Wii Magazin 06/2008 berichtet über den 28-jährigen Johnny Chung Lee, Doktorand am Human-Computer Interaction Institute an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh. Er stellte Anfang 2008 eine eigens entwickelte Wii-Steuerung vor, indem er die Wii-Steuerung einfach umkehrte! (wir berichteten) Die Idee die ihn berühmt machte: Johnny Lee nutze die integrierte Infrarotkamera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Ausgabe des <a href="http://www.live-emotion.de/magazine/wiimagazin/index.html"target="_blank">Wii Magazin 06/2008</a> berichtet über den 28-jährigen Johnny Chung Lee, Doktorand am Human-Computer Interaction Institute an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh. Er stellte Anfang 2008 eine eigens entwickelte Wii-Steuerung vor, indem er die Wii-Steuerung einfach umkehrte! (<a href="http://www.schroeder-wendt.com/blog/2008/01/24/minority-report-gestensteuerung-mit-der-wii-und-silverlight-in-acht-tagen-hausgemacht/" target="_blank">wir berichteten</a>)</p>
<p>Die Idee die ihn berühmt machte: Johnny Lee nutze die integrierte Infrarotkamera in der Wiimote einfach andersrum: <br />
Anstatt die Wiimote in die Hand zu nehmen, platzierte er diese vor den Fernseher und bewegte stattdessen die Sensorleiste, die widerrum mit 2 Infrarotlichtern ausgerüstet ist. Wenn man nun die Sensorleiste bewegt, registriert die Wiimote die Position der Leiste relativ zum Bildschirm. Den entstehenden Effekt demonstrierte Lee mit einer eigens entwickelten Software mit 2D-Objekten. Durch die Umkehr der Eingabegeräte entstand der Eindruck, eines Pseudo-3Ds. (Das Video dazu gibts in dem schon besagten <a href="http://www.schroeder-wendt.com/blog/2008/01/24/minority-report-gestensteuerung-mit-der-wii-und-silverlight-in-acht-tagen-hausgemacht/" target="_blank">Eintrag</a>)</p>
<p>Das ganze wurde dann von vielen als Inspirationsquelle genutzt und ein Head-Tracking ohne Wii und nur mittels einer Webcam entwickelt. Hier mal ein Beispiel, das dieses System auf einem kleinen MacBook demonstiert:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Q-nrmxNKt84&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Q-nrmxNKt84&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>In einem weiteren Experiment versorgte Johnny Lee die WiiMote mit einem stärkeren Sensor und klebte sich Reflektoren an die Finger: herausgekommen war dann das hier:<br />
<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0awjPUkBXOU&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0awjPUkBXOU&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<br />
Das wirklich tolle an der Sache sind die Selbstbauanleitungen dazu, die man auf <a href="http://www.cs.cmu.edu/~johnny/projects/wii/"target="_blank">Lee´s Website</a> findet&#8230;Hier schonmal DIE IDEE für die nächste Generation der Spielkonsolen: Man stattet einen Raum mit mehreren Sendern aus, sodass die Spielkonsole die eigene Postion im Raum registrieren kann. Da sag ich doch einfach: Wozu <a href="http://www.nintendo.de/NOE/de_DE/news/e3_2008/news/details_ueber_wii_motionplus_auf_der_e3_9196.html" target="_blank">WiiMotionPlus</a>, wenn man seinen Gegner im Streetfighter direkt mit einem gezielten Tritt in die Knie zwingen kann!</p>
<p>Kritisch betrachtet wäre selbst bei einer 360° Lösung das wirkliche Feedback ein Problem, denn wenn unsere Faust im Spiel auf den gegnerischen Kopf prallt, dann sollte nicht nur die Spielfaust aufprallen, sondern auch unsere eigene, da sonst weiterhin Synchronisationsprobleme entstehen.</p>
<p>Es gibt zwar schon ein paar Ansätze, ein haptisches Feeback zu bieten (also nicht direkt für die Wii, sondern allgemein), allerdings beruhen die immer darauf, dass die Finger immer irgendwo eingespannt sind. Wie zum Beispiel bei dieser Lösung</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RHvKuteh0ks&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RHvKuteh0ks&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<br />
Wir berichteten auch schon einmal ausführlicher darüber <a href="http://www.schroeder-wendt.com/blog/2007/06/22/handerschuetteln-in-der-virtuellen-reality-das-andere-tangible-user-interface/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Aber wie man schon sieht, nichts für den &#8220;Hausgebrauch&#8221; und wirklich mehr was für den wissenschaftlichen, industriellen Einsatz. Beispielsweise zu Steuerung eines Robotors in lebensfeindlichen Umgebungen.</p>
<p>Ein Lösung, die wir da eher für denkbar halten ist eine &#8220;losgelöste&#8221; Erweiterung der Controller. Ein ersten Schritt in diese Richtung hat dazu Wissenschaftler des Japan&#8217;s National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) unternommen. Der von ihnen entwickelte &#8220;GyroCubeSensuous&#8221; enthält Motoren und Gewichte, die entsprechen der virtuellen Umgebung verlagert werden. So das, bezogen auf ein Wii-Box-Spiel, gegen meine zuschlagende Faust eine Kraft dagegen hält. Hier mal eine völlig gewaltlose Präsentation des Systems:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9B7ifV0KmaQ&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9B7ifV0KmaQ&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<br />
Weitere Infos dazu auf der (leider nur englischen) Seite: <a href="http://techon.nikkeibp.co.jp/english/NEWS_EN/20050413/103707/?ST=english" target="_blank" >http://techon.nikkeibp.co.jp/english/NEWS_EN/20050413/103707/?ST=english</a></p>
<p>&#8230; und wenn wir uns trauen noch einen Schritt weiter zu denken, dann wäre auch ein direktes physisches Feedback auf die Muskeln möglich. Basis dafür könnte die Electrostimulation sein, die die meisten wohl aus dem Nachtprogramm kennen:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/va97mFNJrQo&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/va97mFNJrQo&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Diese Technologie könnte es schaffen, das ich (um beim Beispiel Boxspiel zu bleiben) wenn ich auf etwas draufhaue auch gestoppt werde und den Wiederstand spüre. &#8230; Allerdings würden wir dieses Konzept gerne noch mal von einen Physiotherapeuten beurteilen lassen <img src='http://www.interaction-design.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Alles was danach kommt, um mich die Virtualität wirklich spüren zu lassen, würde dann wohl in die Richtung direkt Gehirnstimulation gehen, über die wir ja <a href="http://www.schroeder-wendt.com/blog/2008/06/23/und-andersrum-was-gibt-es-neues-von-der-computer-gehirn-schnittstelle/" target="_blank">auch schon berichtet</a> haben.</p>
<p>Es bleibt also spannend bei diesem Thema / Fragestellung, die nicht nur die Spieleindustrie in den nächsten Jahren maßgeblich beschäftigen wird &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.interaction-design.de/2008/09/16/wii-360%c2%b0/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Augmented Reality&#8230;Do-It-Yourself!</title>
		<link>http://www.interaction-design.de/2008/07/29/augmented-realitydo-it-yourself/</link>
		<comments>http://www.interaction-design.de/2008/07/29/augmented-realitydo-it-yourself/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 09:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi Augustin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[UX - User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[analyse]]></category>
		<category><![CDATA[arduino]]></category>
		<category><![CDATA[augmented reality]]></category>
		<category><![CDATA[bedienung]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[display]]></category>
		<category><![CDATA[echtzeit]]></category>
		<category><![CDATA[eingabesystem]]></category>
		<category><![CDATA[interface]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[touchscreen]]></category>
		<category><![CDATA[virtuell]]></category>
		<category><![CDATA[visualisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schroeder-wendt.com/blog/2008/07/29/augmented-realitydo-it-yourself/</guid>
		<description><![CDATA[Was zunächst aussieht wie ein weiterer &#8220;augmentierter&#8221; Funktionsprototyp mit 3D-Interface unter vielen anderen, ist in Wirklichkeit das Ergebnis eines einzelnen Hobbybastlers (Kyle McDonald). Die Materialliste für sein 3D-Tic Tac Toe ist erstaunlich kurz: Aluminiumfolie, sechs Widerstände, Kabel, ein Pappkarton und ein Arduino Prozessor. Umgesetzt wurde das Konzept mit Processing, einer Open-Source Umgebung zum programmieren von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was zunächst aussieht wie ein weiterer &#8220;augmentierter&#8221; Funktionsprototyp mit 3D-Interface unter vielen anderen, ist in Wirklichkeit das Ergebnis eines einzelnen Hobbybastlers (Kyle McDonald). Die Materialliste für sein 3D-Tic Tac Toe ist erstaunlich kurz: Aluminiumfolie, sechs Widerstände, Kabel, ein Pappkarton und ein Arduino Prozessor. Umgesetzt wurde das Konzept mit Processing, einer Open-Source Umgebung zum programmieren von Bildern, Animation und Interaktion. Besonders Studenten, Künstler, Designer und natürlich Hobbybastler nutzen diese Programmiersprache um ihren Prototypen &#8220;Leben einzuhauchen&#8221;, siehe:<a href="http://processing.org/"target="_blank">www.processing.org</p>
<p><object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1383359&amp;server=www.vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1383359&amp;server=www.vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object><br /><a href="http://www.vimeo.com/1383359?pg=embed&#038;sec=1383359">DIY 3D Interface: Tic Tac Toe</a> from <a href="http://www.vimeo.com/kylemcdonald?pg=embed&#038;sec=1383359">Kyle McDonald</a> on <a href="http://vimeo.com?pg=embed&#038;sec=1383359">Vimeo</a>.</p>
<p>Der Arduino spuckt dabei Roh-Koordinaten aus, die <del datetime="2008-07-29T14:44:29+00:00">alle</del> 10 <ins datetime="2008-07-29T14:44:29+00:00">mal pro</ins> Sekunde<del datetime="2008-07-29T14:44:29+00:00">n</del> aktualisiert werden. In dem Videobeitrag hat man teilweise das Gefühl, dass das Video die Hand führt anstatt andersherum. Die Ursache dafür ist wahrscheinlich, dass die 2 Videoquellen ( Webcam / Processing-Umgebung ) nicht optimal miteinander synchronisiert sind. <br />
Abschließend denke ich, (abgesehen davon, dass dreidimensionales Tic Tac Toe ein wirklich unfaires Spiel ist), dass Arduino; eine kompatible Programmierumgebung; und ein paar &#8220;Haushaltsartikel&#8221; doch gute (und günstige) Möglichkeit bieten, um die eigene Kreativität in funktionierende 3D-Interfaces umzusetzen. </p>
<p>Mehr (englische) Informationen dazu bekommt ihr unter: <a href="http://gizmodo.com/5028377/amazing-wii%2Blike-3%2Bd-controller-interface-built-with-foil-wiring-resistors-and-arduino"target="_blank">www.gizmodo.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.interaction-design.de/2008/07/29/augmented-realitydo-it-yourself/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Minority Report Gestensteuerung &#8211; mit der Wii und Silverlight in acht Tagen hausgemacht</title>
		<link>http://www.interaction-design.de/2008/01/24/minority-report-gestensteuerung-mit-der-wii-und-silverlight-in-acht-tagen-hausgemacht/</link>
		<comments>http://www.interaction-design.de/2008/01/24/minority-report-gestensteuerung-mit-der-wii-und-silverlight-in-acht-tagen-hausgemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 07:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias C. Schroeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[UX - User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[eingabesystem]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[interface]]></category>
		<category><![CDATA[jeff_han]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[MMI]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[UID]]></category>
		<category><![CDATA[virtuell]]></category>
		<category><![CDATA[wii]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schroeder-wendt.com/blog/2008/01/24/minority-report-gestensteuerung-mit-der-wii-und-silverlight-in-acht-tagen-hausgemacht/</guid>
		<description><![CDATA[Sag ich unter Interfacelern das Wort &#8220;Minority Report&#8221;, kriege ich entweder als Reaktion verdrehte oder leuchtende Augen. Wer zur letzteren Fraktion gehört, den wird der heutige Eintrag freuen. Allen anderen, sei an dieser Stelle noch mal dieser Artikel empfohlen. Ok, zurück zur selbstgebauten Gestensteuerung. Ihr alle kennt sicher noch die Szene mit dem gewölbten Screen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sag ich unter Interfacelern das Wort &#8220;Minority Report&#8221;, kriege ich entweder als Reaktion verdrehte oder leuchtende Augen. Wer zur letzteren Fraktion gehört, den wird der heutige Eintrag freuen. Allen anderen, sei an dieser Stelle noch mal <a href="http://www.schroeder-wendt.com/blog/2007/01/03/usability-papst-jakob-nielsen-und-seine-top-ten-der-argerlichsten-user-interfaces-im-film/" target="_blank">dieser Artikel</a> empfohlen.</p>
<p>Ok, zurück zur selbstgebauten Gestensteuerung. Ihr alle kennt sicher noch die Szene mit dem gewölbten Screen und den Handschuhen? Wenn nicht, einfach noch mal hier ab Minute 4:30 schauen:</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZqPWUnaBNSA&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZqPWUnaBNSA&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object><br />
<br />
Ähnliche Systeme wurden ja nun mittlerweile mannigfaltig und sogar kommerziell gebaut. Siehe <a href="http://www.schroeder-wendt.com/blog/2006/11/23/tres-bien/" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.schroeder-wendt.com/blog/2006/09/25/diesmal-nix-zum-anfassen-handgesten-erkennung-zur-kontrolle-einer-multimedia-plattform/" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.schroeder-wendt.com/blog/2006/10/24/da-ist-ja-gar-nichts-zum-anfassen-3d-grafiken-mit-handgesten-steuern/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.schroeder-wendt.com/blog/2006/11/07/und-mal-wieder-eine-gestengesteuerte-interaktive-wand/" target="_blank">hier</a>. Insofern dachte ich auch schon, das Thema wäre endgültig ausgereizt. Nun aber doch noch mal eine Idee, die ich technologisch sehr spannend und vor allem einfach gelöst finde.<br />
Sicherlich habt ihr von Johnny Chung Lee&#8217;s umgedrehter Wii-Idee gehört, um so einen 3D-Effekt zu erzeugen. Hier übrigens noch mal das Video:</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Jd3-eiid-Uw&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Jd3-eiid-Uw&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object><br />
<br />
Jedenfalls hat auf Basis dieser Idee Rick Barraza, von Cynergy Labs, einfach die Infrarotsender an Handschuhen befestigt und acht Tage in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Presentation_Foundation" target="_blank">Microsoft WPF</a> bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Silverlight" target="_blank">Silverlight</a> programmiert und rausgekommen ist:</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7CoJGrtVs4c&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7CoJGrtVs4c&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object><br />
<br />
Genau, ein einfache  Handgestensteuerung, die jeder Wii-Besitzer jetzt zu Hause nachbauen kann <img src='http://www.interaction-design.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das es tatsächlich für den &#8220;Heimgebrauch&#8221; aber noch einfach geht und sogar mit 3D-Erkennung (jedoch mit nicht ganz so guter Genauigkeit), beweist Cem Keskin vom Computer Engineering Fachbereich der Bosaziçi Universität in Istanbul. Auf seiner Seite gibt es dazu auch ein <a href="http://www.cmpe.boun.edu.tr/~keskinc/CKeskinFingerTrackerDemo.avi" target="_blank">Demovideo</a>.<br />
Im übrigen, bietet dieser seine Applikation sogar zum freien Download an.</p>
<p>Mehr dazu unter:<br />
<a href="http://www.cmpe.boun.edu.tr/~keskinc/index.htm" target="_blank">www.cmpe.boun.edu.tr/~keskinc/</a></p>
<p>Und mehr zu Cynergy Labs unter:<br />
<a href="http://labs.cynergysystems.com/" target="_blank">labs.cynergysystems.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.interaction-design.de/2008/01/24/minority-report-gestensteuerung-mit-der-wii-und-silverlight-in-acht-tagen-hausgemacht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Wii(-Steuerung) für alle Fälle</title>
		<link>http://www.interaction-design.de/2007/12/13/eine-wii-steuerung-fur-alle-falle/</link>
		<comments>http://www.interaction-design.de/2007/12/13/eine-wii-steuerung-fur-alle-falle/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 14:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Kann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[eingabesystem]]></category>
		<category><![CDATA[interface]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>
		<category><![CDATA[UID]]></category>
		<category><![CDATA[wii]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schroeder-wendt.com/blog/2007/12/13/eine-wii-steuerung-fur-alle-falle/</guid>
		<description><![CDATA[Das Nintendo mit ihrer Konsole einen einschlagenden Erfolg hatte, durfte ich nicht nur am eigenen Leib testen sondern erkennt man auch an überwältigenden Nachfrage zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft. Ein findiger amerikanischer Student hat die Steuerung der Wii für die Verwendung auf Whiteboards arrangiert. Damit ist es möglich, sehr preiswert Multitouchanwendungen zu realisieren und steuern. In einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nintendo mit ihrer Konsole einen einschlagenden Erfolg hatte, durfte ich nicht nur am eigenen Leib testen sondern erkennt man auch an überwältigenden Nachfrage zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft.</p>
<p>Ein findiger amerikanischer Student hat die Steuerung der Wii für die Verwendung auf Whiteboards arrangiert. Damit ist es möglich, sehr preiswert Multitouchanwendungen zu realisieren und steuern. In einem Video zeigt er die volle Möglichkeit seiner Idee, auf seiner Seite findet man ein Anleitung, wie man das Ganze selbst benutzen kann.</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0awjPUkBXOU&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0awjPUkBXOU&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.cs.cmu.edu/~johnny/projects/wii/">http://www.cs.cmu.edu/~johnny/projects/wii/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.interaction-design.de/2007/12/13/eine-wii-steuerung-fur-alle-falle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Klecksen für die Sicherheit</title>
		<link>http://www.interaction-design.de/2007/12/09/klecksen-fur-die-sicherheit/</link>
		<comments>http://www.interaction-design.de/2007/12/09/klecksen-fur-die-sicherheit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 16:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Kann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Passport]]></category>
		<category><![CDATA[Password]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schroeder-wendt.com/blog/2007/12/09/klecksen-fur-die-sicherheit/</guid>
		<description><![CDATA[Im täglichen Leben fällt es den meisten auf und vor allem schwer, dass es immer mehr Kenn- bzw. Passwörter für jegliche Sachen gibt. Eine einfache Möglichkeit ist es, ein Standardpasswort für jede Lage zu verwenden, eine andere sich seine sein Passwörter auzuschreiben. Nur einige wenige verfügen über Möglichkeiten der fehlerlosen geistigen Abspeicherung dutzender Passwörter. Microsoft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im täglichen Leben fällt es den meisten auf und vor allem schwer, dass es immer mehr Kenn- bzw. Passwörter für jegliche Sachen gibt. Eine einfache Möglichkeit ist es, ein Standardpasswort für jede Lage zu verwenden, eine andere sich seine sein Passwörter auzuschreiben. Nur einige wenige verfügen über Möglichkeiten der fehlerlosen geistigen Abspeicherung dutzender Passwörter.</p>
<p>Microsoft möchte diesem Schmierzettelsyndrom entgegentreten. Über Tintenkleckse sollen sich Benutzer ab sofort Passwörter bis zur Länge von 20 Zeichen merken können. Dabei soll einem Tintenklecks ein Passwort zugeordnet werden. Aus bis zu 10 Klecksen soll ein bis zu 20 Zeichen langes Wort generiert werden können. Dazu gibt man zu jedem Klecks den Anfangs- und Endbuchstaben des assoziierten Wortes ein.</p>
<p>Sollte dieses Forschungsprojekt erfolgreich sein, könnte sich Microsoft den Einsatz für z.B. Windows Live vorstellen.</p>
<p><a href="http://www.inkblotpassword.com/">Inkblotpassword</a><br />
<a href="http://www.windowslivediscovery.de/html/index.html">Windows Live</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.interaction-design.de/2007/12/09/klecksen-fur-die-sicherheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Javascript Version &#8211; Mozilla oder Microsoft?</title>
		<link>http://www.interaction-design.de/2007/11/02/neue-javascript-version-mozilla-oder-microsoft/</link>
		<comments>http://www.interaction-design.de/2007/11/02/neue-javascript-version-mozilla-oder-microsoft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 10:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Kann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Ajax]]></category>
		<category><![CDATA[DOM]]></category>
		<category><![CDATA[E4X]]></category>
		<category><![CDATA[ECMA]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schroeder-wendt.com/blog/2007/11/02/neue-javascript-version-mozilla-oder-microsoft/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem JavaScript nach seiner Einführung im Jahre 1995 mittlerweile in Version 1.7. ist, machen sich Mozilla als auch Microsoft Gedanken über den weiteren Weg mit dieser weiter verbreiteten Scriptsprache und kommen sich dabei eifrig in die Haare. Als Vorschlag wäre es schön, wenn der IE 7/8 zukünftig ECMAScript for XML und DOM 2 Unterstützung mitbringen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem JavaScript nach seiner Einführung im Jahre 1995 mittlerweile in Version 1.7. ist, machen sich Mozilla als auch Microsoft Gedanken über den weiteren Weg mit dieser weiter verbreiteten Scriptsprache und kommen sich dabei eifrig in die Haare. Als Vorschlag wäre es schön, wenn der IE 7/8 zukünftig ECMAScript for XML und DOM 2 Unterstützung mitbringen würde.</p>
<p>Wobei es sinnfrei erscheint, einen neuen Standard einzuführen. Microsofts JScript konnt sich entgegen aller Hoffnungen nie durchsetzen. Daher wäre eine logische und konsequente Weiterführung des ECMAScript Standards nur sinnvoll (Stichwort: Ajax)</p>
<p>Quelle: <a href="http://blogs.msdn.com/ie/archive/2007/10/30/ecmascript-3-and-beyond.aspx">MSDN Blog von Microsofts Internet Explorer-Entwickler Chris Wilson</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.interaction-design.de/2007/11/02/neue-javascript-version-mozilla-oder-microsoft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipp: Heute mal etwas außer der Reihe ? Sinnvolle und sinnfreie Informationsvisualisierungen</title>
		<link>http://www.interaction-design.de/2007/05/29/linktipp-heute-mal-etwas-auser-der-reihe-sinnvolle-und-sinnfreie-informationsvisualisierungen/</link>
		<comments>http://www.interaction-design.de/2007/05/29/linktipp-heute-mal-etwas-auser-der-reihe-sinnvolle-und-sinnfreie-informationsvisualisierungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 07:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias C. Schroeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[animation]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[web-2.0]]></category>
		<category><![CDATA[webapplikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schroeder-wendt.com/blog/2007/05/29/linktipp-heute-mal-etwas-auser-der-reihe-%e2%80%93-sinnvolle-und-sinnfreie-informationsvisualisierungen/</guid>
		<description><![CDATA[Mit der Frage: ?Wieviel wissen wir über den Planeten, den wir Heimat nennen?? beginnt eine wirklich sehr sehenswerte interaktive Webapplikation der Japan Science and Technology Agency. Und ich musste mir leider eingestehen, Nein, einige Sachen wusste ich wirklich noch nicht. Aber durch die sehr schöne Visualisierung und Interaktion haben sich die meisten Fakten jetzt bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Frage: ?Wieviel wissen wir über den Planeten, den wir Heimat nennen?? beginnt eine wirklich sehr sehenswerte interaktive Webapplikation der Japan Science and Technology Agency. Und ich musste mir leider eingestehen, Nein, einige Sachen wusste ich wirklich noch nicht. Aber durch die sehr schöne Visualisierung und Interaktion haben sich die meisten Fakten jetzt bei mir manifestiert.</p>
<p>In dem &#8220;Earth Guide&#8221; wird unter anderem geklärt: ?Wo wird der Himmel zum Weltraum?, ?Wie zirkulieren Wasser und Kohlenstoff?, ?Aus welchen Substanzen besteht die Erde? und noch fünf weitere essenzielle Fragestellung. Das hätte ich mir mal für den Geografieunterricht gewünscht &#8230;</p>
<p><a href="http://jvsc.jst.go.jp/earth/guide/english/" target="_blank"><img src="http://www.schroeder-wendt.com/blog/images/earth-guide.jpg" alt="Earth Guide" /></a><br />
<br />
Mehr unter: <a href="http://jvsc.jst.go.jp/earth/guide/english/" target="_blank">http://jvsc.jst.go.jp/earth/guide/english/</a></p>
<p>Und wo wir schon beim klären essenzieller Fragen sind &#8230; Wenn ihr schon immer mal wissen wolltet, wir euer Cursor und Klicks im Detail funktionieren, dann solltet ihr unbedingt folgende Seite anschauen und lernen &#8230;</p>
<p><a href="http://www.1-click.jp" target="_blank"><img src="http://www.schroeder-wendt.com/blog/images/1-click-award.jpg" alt="1-Click Award" /></a><br />
<br />
<a href="http://www.1-click.jp" target="_blank">www.1-click.jp</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.interaction-design.de/2007/05/29/linktipp-heute-mal-etwas-auser-der-reihe-sinnvolle-und-sinnfreie-informationsvisualisierungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

