… um genau zu sein: nicht Kunst, sondern eine Art “Werbeform”. Aber laut KSK ist das ja sowieso alles eins.
Denn um ganz genau zu sein: hinter dem Projekt steckt die “kreativste Werbeagentur Deutschlands” Jung von Matt.
Mit ihrem Projekt “nextwall” wollen diese “street art” mit “digital media” kombinieren. Dafür haben sie sich jede Menge bekannter Graffiti-Künstler eingeladen und experimentieren mit diesen gerade fleißig herum.
Ein Ergebnis dieser Forschungen ist zum Beispiel “Tagged in Motion”. Bei diesem wurde “Star-Sprayer” DAIM mit Markern versehen, um seine Position mittels mehrerer Kameras dreidimensional bestimmen zu können. Ebenso bekam er eine virutelle Sprühdose in die Hand gedrückt, die ebenfalls erfasst wurde. Aber alles weitere erklärt auch wunderbar folgendes Video:
Mehr zum Projekt unter: www.nextwall.de
Tags: 3D, augmented_reality, design, eingabesystem, forschung, head-tracking, interface, schreiben, virtuell, visualisierung










4 comments
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Februar 1st, 2008 at 20:54
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Februar 5th, 2008 at 10:01
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Februar 1st, 2008 at 21:45
Markus
Beeindruckend! Sehr stark.
Februar 1st, 2008 at 23:02
Tobias
Tolle Idee — leider sehen die bisher sichtbaren Ergebnisse recht langweilig aus.
Etwas sehr ähnliches habe ich auf der ARS Electronica 2006 gesehen und gefilmt: http://fly.ingsparks.de/2006-09-03/videos-von-der-ars-electronica/