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www.dontclick.it

Also, diese Seite dürfte ja nun wirklich fast jeder kennen. Aber was wäre unser schnuckliger Blog, wenn dieses außergewöhnliche Interface beim Benutzen der Suche fehlen würde?!? Darum ohne viel Kommentar: Ihr seit nur noch einen Click von der “Click-Freien-Zone” entfernt:

www.dontclick.it

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Video-Link: www.youtube.com

Welche Entwicklungsgeschwindigkeit Technologie und die damit verbunden Interfaces haben, lassen sich immer am besten von Rückblicken erahnen. Schauen wir nur mal 15 Jahre zurück, auf eines der ersten Navigationssysteme, dann wird diese mehr als deutlich.

Mal abgesehen, das der gesamte Kofferraum damit gefüllt war, fällt im Vergleich zu aktuellen Systemen insbesondere die unglaublich fortentwickelte Sprachausgabe auf. Aber auch die graphische Darstellung hat einen Quantensprung gemacht. Sehen wir 1990 noch einen sehr abstrakte einfarbige Karte, so haben wir doch heute farbige 3D-Darstellung, mehre Stimmen zu Auswahl usw. usw.

Hier mal Online-Demo/Präsentation des Navigationssystems von Falk: navigation.falk.de/navigation/de/demo/

Das englische Paper zum MIT Navi von 1990 unter media.mit.edu/…

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Bewegungssensor als Handheld-Navigation

Wir hatten ja vor kurzem das Thema Applikationen durch Kippbewegungen steuern. Was bei den aktuellen Macs durch den eingebauten Bewegungssensor möglich ist. Würde natürlich bei PDAs erst wirklich Sinn machen. Dazu gibt es auch schon seit längerem verschiedenen Überlegungen und Konzept. Das Bild oben zeigt eine Studie des Interaction Labor von Sony?s Computer Science Laboratory.

Der große Vorteil dieses Systems liegt klarer Weise in der Möglichkeit der völligen einhändigen Bedienung. So könnte ich über das dort sichtbare, runde Menü durch das Punkte auswählen bzw. “ankippen”. Ein weitere großer Vorteil würde sich insbesondere bei der Navigation durch große Karten zeigen, da diese durch unterschiedlich starkes Kippen einfach in alle Richtung verschoben werden könnten.

Weitere Informationen dazu unter: www.csl.sony.co.jp/person/rekimoto/tilt/

Wenn jemand eine Handheld kennt der einen Bewegungssensor zur Navigation/Steuerung verwendet, bitte mal posten!

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World Usability Day Magdeburg

Wo ist die Aspirin? Wie war noch mal mein Name? … nein, ich übertreibe natürlich maßlos.

Gestern war er nun, DER weltweite Tag, bei dem es nur um eins ging: Den zufriedenen Nutzer.
Ein paar Hundert Gäste kamen dazu ins Forum Gestaltung nach Magdeburg. Eine ausführlichere Auswertung gibt’s in Kürze, vorab schon mal ein paar Eindrücke:

World Usability Day Magdeburg

World Usability Day Magdeburg

World Usability Day Magdeburg

World Usability Day Magdeburg

World Usability Day Magdeburg

World Usability Day Magdeburg

Die Videos der Vorträge werden wir ebenfalls in Kürze online stellen.

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World Usability Day

Wenn ihr das hier lest, ist er schon voll im Gange. Denn schon vor etwa neun Stunden ging es im schönen Neuseeland und Australien mit den ersten Veranstaltungen los. Aber keine Panik, ihr habt noch bis fast morgen früh (in Deutschland) Zeit, zumindest übers Internet, an einer der unzähligen Veranstaltungen teilzunehmen.
Erst dann gehen nämlich die letzten Veranstaltungen, an der amerikanischen Westküste zu Ende:
www.worldusabilityday.org/event/

Ich freue mich heute auf ein persönliches Treffen mit euch in Magdeburg, im Forum Gestaltung (www.forum-gestaltung.de)!

Nach dem gleich die Pressekonferenz los geht, sieht das weitere Tagesprogramm wie folgt aus:

15-17 Uhr
Workshop “Usability in 90 Minuten”

17-19 Uhr
2 x 2 Vorträge

19 Uhr
Vernissage und offizieller Ausstellungsrundgang

20 Uhr
Preisverleihung Fotowettbewerb – Prämierung der besten Arbeiten

21 Uhr
Exklusive Filmvorführung

Alle Details dazu gibt?s unter www.supernuetzlich.de

Also, in diesem Sinne bis gleich, auf ein interessantes Gespräch!

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World Usability Day Infomobil
World Usability Day Infomobil
World Usability Day Infomobil
World Usability Day Infomobil

Nach mehreren Monaten Vorbereitungszeit freuen wir uns hier alle auf den morgigen Internationalen Tag der Benutzerfreundlichkeit. Wie ihr auf den Bildern oben seht, war unsere Infomobil-Aktion am Freitag ein voller Erfolg.
Die gesammelten Geschichten (siehe Eintrag vom letzten Donnerstag) werden wir in Kürze ins Netz stellen.

Heute heißt es noch die letzten Sachen für die Foto- und Exponat-Ausstellung vorbereiten, die Hörsäle für die Vorträge einrichten und dann startet der Tag morgen um 9:15 Uhr mit einer Pressekonferenz im Forum Gestaltung (Brandenburger Str., Magdeburg) – Medienvertreter sind dazu noch herzlich eingeladen.

Unser gesamtes Programm findet ihr unter:
www.supernuetzlich.de

Das Programm aller weiteren Standorte in Deutschland gibt es unter:
www.worldusabilityday.de

Also, wer morgen diesen Tag nicht nutzt ist selber Schuld.

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Ok, dann mach ich mal die Sterotypen-Schublade wieder zu: Ich kenne mindestens genauso viel Frauen, die auch nicht gerne kochen, wie Männer. Da dieses Konzept allerdings von drei Männern des MIT stammt, lass ich das einfach mal so im Raum stehen …

Aber warum geht es überhaupt? Kurz gesagt: die gesamte Küche ist unser Assistent. In diesem

Video (avi | 39 MB)

wird das wunderbar deutlich, am Beispiel einer solch simplen Aufgabe wir “ein Ei kochen”. Nach dem ich meiner Küche gesagt habe, was ich kochen möchte (über virtuelle, projizierte Buttons kann ich ein Rezept auswählen) werde ich Schritt für Schritt durch die Küche geleitet. Sprich, ich bekomme die Anweisung und dann leuchtet beispielsweise die Schublade in der der Topf steht, der Herd sagt mir wann die Garzeit erreicht ist usw. (näheres im Video und vor allem auf der Webseite).

Besonders cool, pardon, nützlich finde ich mal wieder diese kleinen intelligenten Dinge. Also das der Wasserhahn entsprechend seiner Temperatur leuchtet oder das die Innenansicht des Kühlschranks außen projiziert wird.

Zur Website des Konzepts: http://web.media.mit.edu/~jackylee/kitchen.htm

PS. Und nicht vergessen:
Heute zum Allee Center (Ernst-Reuter-Allee 11) in Magdeburg kommen!
(Siehe Eintrag von gestern)

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World Usability Day - Infomobil morgen vor dem Allee Center in Magdeburg

Ihr habt richtig gelesen, wir wollen angemeckert werden! Aber nicht nur, wenn ihr Euren Fernseher hasst, sondern ganz egal welches Produkt.

Denn morgen stehen wir mit einem Infomobil für den World Usability Day (WUD) in Magdeburg und sammeln Eure Geschichten rund um benutzer(un)freundliche Produkte. Aber ebenso gerne hören wir natürlich auch positive Berichte!!!

Also schnappt euch einfach Eure Fernbedienung, Bedienungsanleitung, Prospekt oder das Produkt selber und kommt morgen zwischen 10 und 17 Uhr zum Infomobil vor dem Allee Center (Ernst-Reuter-Allee 11) in Magdeburg.
Unsere netten Studentinnen aus dem WUD-Team (mal sehen, wer da noch wirklich meckern kann) stehen da mit Notebook und Kamera bewaffnet und warten auf euch!

Die gesammelten Erlebnisse werden wir dann exklusiv auf dem WUD, am 14.11., präsentieren und unter www.supernuetzlich.de veröffentlichen. Im übrigen, gibt es für jeden publizierten Bericht auch einen kleinen Preis.

Na, dann bis morgen!

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Interaktive Wand vom Industrial Design Institut Magdeburg

Gestern hatte ich ja über die gestengesteuerte interaktive Wand von Gesturetek geschrieben und darauf Verwiesen, das an unserem Institut (hier in Magdeburg) ein ähnliches Systeme entwickelt wurde … Ein Video existiert leider nicht davon, aber ein aussagekräftiges Bild.

Dieses interessante System wurde als interaktiver Ausstellungsführer konzipiert, im genaueren hier für eine alte Festungsanlage. Das tolle daran war die super Umsetzung der Metapher: Mit einer Taschenlampe konnte ich durch die einzelnen Räume navigieren und Aktionen auslösen. Beispielsweise einen Film starten oder Hintergrundinformationen öffnen.

Wie bei Gesturetek ist auch dieses System sehr günstig im Aufbau und besteht “nur” aus einem Projektor, Camera und Rechner und natürlich der Taschenlampe. Die Software ist ebenfalls über Director/Lingo realisiert worden.

Mehr Infos über die Interaktionsprojekte des Instituts unter:www.gestaltung.hs-magdeburg.de

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Video-Link: www.youtube.com

Als regelmäßiger Blog-Leser, werd ich euch mit diesem Interface vielleicht nicht mehr begeistern können. Trotzdem möchte ich diese Lösung nicht unbeachtet lassen. Denn der Vorteil dieses Systems ist die kompakte Simplizität – im Gegensatz zu den meisten anderen, hier vorgestellten Lösungen. Diese bietet zwar zugleich weniger Möglichkeiten und eine ungenauere Erfassung der Gesten, ist aber dafür ein guter Einstieg.

Herzstück des Systems ist ein an der Decke befestigter Projektor, des Bild mit einem Spiegel an die Wand oder auf den Boden projiziert wird. Eine ganz normale (schwarz-weiss) VGA-Kamera erfasst dann dieses Bild und sendet es an den ebenfalls an dem unter dem Projektor befestigten Kleinrechner. Mit einen Director/Lingo ähnlichen Entwicklungswerkzeug können dann Applikationen entwickelt werden, die die Bildveränderungen auswerten.

Infos zum Hersteller: www.gesturetek.com

PS. Ich glaube, an unserem Institut wurde so was ähnliches auch schon mal entwickelt … ich versuch, das mal ranzukriegen und werd’ dann mal wieder einen Nachtrag erstellen …

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Usability Workshop

Der World Usability Day wirft schon wieder seine Schatten voraus. Das letzte Wochenende habe ich damit verbracht, unseren Workshop “Usability in 90 Minuten – Software- und Webentwicklung” für den 14. November vorzubereiten.

Wie der Name schon sagt, richtet sich dieser an Softwareentwickler und vermittelt die Grundlagen des Usability Engineering. Dazu möchte ich selbige Berufsgruppe herzlich einladen!

Da wir dafür eine stark begrenzte(!) Teilnehmerzahl haben, ist eine Anmeldung nur über die Webseite www.supernuetzlich.de möglich. Hier geht?s direkt zum Anmeldeformular. Die Teilnahme ist kostenfrei und die Anmeldung ist bis Freitag, 10. November, 11 Uhr möglich.

Auf dem Programm des Workshops steht:
- Warum auf Benutzerfreundlichkeit achten?
- Wie funktioniert Usability Engineering?
- Die wichtigsten Usability-Testverfahren
- Praxisübungen:
+ Card Sorting
+ Paper Prototyping

Für weiteren Fragen stehe ich auch gern telefonisch zur Verfügung: 0391-6624490

Also, dann freuen wir uns auf euch am 14. November als Workshop-Teilnehmer oder in jedem Fall als Besucher des World Usability Days in Magdeburg!

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Video-Link: www.youtube.com

Um die erste Frage gleich zu beantworten: VAMPIRE steht für “Visual Active Memory Processes and Interactive Retrieval”. Ich versuch das erst gar nicht zu übersetzen und verweise am besten gleich auf das Video, dieses sagt mal wieder mehr, als ich hier lang und breit erklären könnte.

Deswegen nur ganz kurz etwas zu den Hintergründen. Wie man oben sieht, ist VAMPIRE ein mobiler Augmented Reality Assistent, mit dem “reale” Objekte erkannt und mit Funktionen belegt werden können. Das wirklich tolle an dem System ist die gut funktionierende Wiedererkennung von Gegenständen. Wenn ich also das System den ganzen Tag tragen würde (sobald es natürlich miniaturisiert wurde) könnte es mir permanent zusätzliche Daten bereitstellen. Angefangen von solch kleineren Dingen, wie “Wo liegen meine Schlüssel”, bis hin zu “Was ist das für ein Gegenstand und wie funktioniert er?” oder gar “Zeige mir, wie ich ihn reparieren kann”. Aber letzteres ist dann wirklich erst die weitere Zukunft. Wie sich hier schon rauslesen lässt, steht hinter dem ganzen auch eine Künstliche Intelligenz, die die Objekte immer wieder erkennen muss. Aber dazu und zu allen weiteren Details sei die Website empfohlen:

www.vampire-project.org

… die im übrigen, in ihrem “Media Archiv” noch weitere spannende Videos bereithält!

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Video-Link: www.youtube.com

Nicht mehr lange, dann kann auch Windows das, was Mac OS kann ;) … aber ich, als noch(!) Windowsnutzer, sollte da mal ganz leise sein, den wer im Glashaus sitzt … Womit wir auch schon bei Thema sind. Mal abgesehen von der schnellen Entwicklungszeit und der unglaublichen Innovationskraft die Vista hat ;) wird es wenigstens ein völlig überarbeitetes graphisches Interface geben. Und da gibt’s dann wirklich mal was neues: Glas. Also, halbtransparente Fenster, die den Hintergrund verwaschen durchscheinen lassen. (Ein Bild sagt da mal wieder mehr, also einfach mal das Video anschauen). Auch die Buttons und das Raster der Fenster sind überarbeitet, aber auch davon mehr oben … insofern brauch ich da heute gar nicht mehr Worte verlieren.

Danke an die Jungs von Zabersoft, die uns diese auf Interfaceler zugeschnittene Demonstration präsentieren!

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Video-Link: www.youtube.com

Na, das hat doch noch gefehlt: Nach dem wir in der Vergangenheit die beachtlichen Möglichkeiten von Nintendos Wii vorgestellt haben, können wir heute auch noch einen Blick auf die grafische Oberfläche werfen.

Präsentiert wird uns das ganze von Matt Casamassina vom Online Portal IGN Entertainment (einer Abteilung von Fox Interactive Media). Dieser konnte das gute Stück schon selber testen.
Tja, was soll ich sagen … schaut am besten selbst. Ich persönlich finde es nicht besonders schön, aber anscheint sehr einfach. Aber wie ich schon früher sagte, wird das dann der Selbstversuch zeigen …

Zur Funktionsweise: Anfänglich hat man vier Seiten zu Auswahl. Auf jeder Seite sind jeweils 12 Kanäle (Vorschaubilder), die für eine bestimmte Funktion der Wii stehen. Im Video ist nur der CD/DVD-Kanal anwählbar – Mit diesem kann man den auf dem Medium befindlichen Inhalt anzeigen. Weitere Kanäle könnten dann heruntergeladene Spiele sein oder so was wie Nachrichten, Shops, Wetter etc. … Im weiteren kann man im Video noch gut die Navigation durch die Einstellung und die Standardapplikationen, wie Kalender oder Notizen sehen. (Dort gibt es im übrigen dann auch ein virtuelles Keyboard – ihr könnt ja mal schreiben, was ihr davon haltet)

Das wirklich interessante ist allerdings die Maus-Steuerung, pardon, die Wii-Steuerung. Der Cursor wird ja mit der Bewegung des Stabes bedient und das scheint ziemlich einfach und präzise zu funktionieren. Na, dann freuen wir uns mal gemeinsam auf den 8. Dezember ;)

Zu IGN “Wochenschau”

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