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	<title>Kommentare zu: Jetzt haben die doch schon wieder ein Patent bekommen! Apple meldet die &#8220;Universelle Fernbedienung&#8221; an</title>
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	<description>Alles rund um User Experience Design und Interaction Design</description>
	<lastBuildDate>Mon, 17 May 2010 12:05:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Patentinfos &#187; Patente, Copyright etc. - Kontroverse Anhörung zu Software-Patente&#8230;</title>
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		<dc:creator>Patentinfos &#187; Patente, Copyright etc. - Kontroverse Anhörung zu Software-Patente&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 05:18:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das Problem liegt doch wohl darin, dass es den Unternehmen darum geht Ideen zu monopolisieren (zeitlich begrenzt) und das mit staatlichem Schutz. Das Copyright hilft hier nicht, da es nur den bestimmten Ausdruck einer Idee schützt. Ich glaube, diese ganze Intellectual Property und Copyright-Diskussion dreht sich um zwei Dinge: 1) Müssen aufwendige Eigentumskonstrukte für Dinge geschaffen werden, die mehrere Leute gleichzeitig nutzen können ohne sich zu behindern, da sie zu extrem geringen Preisen kopiert werden können. Ich denke, hier geht es um alles was digitalisierbar ist: Bücher, Musik, Software, Filme, Ideen etc. 2) Wie stellt man sicher, dass diejenigen die diese Dinge herstellen, dafür angemessen entschädigt werden. Ich habe dafür zwar keine Antwort, aber bin mir geradezu sicher, dass wenn wir die US-amerikanischen Spielregeln 1 zu 1 übernehmen, wir nur die Macht der US-Unternehmen Microsoft, Cisco, Oracle, Sun, BEA etc. zementieren und wir weiterhin Unsummen über den Atlantik für Technologie überweisen. Tatsache ist, dass es ausserhalb der USA nur zwei Softwareunternehmen im Produktbereich gibt, die Relevanz haben: SAP und mit vielen Abstrichen Corel. Das amerikanische Patentrecht zu übernehmen, würde diese Situation zementieren. Für die Filmindustrie gilt übrigens das selbe. Ich denke, dass wir in Deutschland der Antwort Free Software/Open Source für die Frage 1 viel mehr Raum geben sollten als die USA.  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das Problem liegt doch wohl darin, dass es den Unternehmen darum geht Ideen zu monopolisieren (zeitlich begrenzt) und das mit staatlichem Schutz. Das Copyright hilft hier nicht, da es nur den bestimmten Ausdruck einer Idee schützt. Ich glaube, diese ganze Intellectual Property und Copyright-Diskussion dreht sich um zwei Dinge: 1) Müssen aufwendige Eigentumskonstrukte für Dinge geschaffen werden, die mehrere Leute gleichzeitig nutzen können ohne sich zu behindern, da sie zu extrem geringen Preisen kopiert werden können. Ich denke, hier geht es um alles was digitalisierbar ist: Bücher, Musik, Software, Filme, Ideen etc. 2) Wie stellt man sicher, dass diejenigen die diese Dinge herstellen, dafür angemessen entschädigt werden. Ich habe dafür zwar keine Antwort, aber bin mir geradezu sicher, dass wenn wir die US-amerikanischen Spielregeln 1 zu 1 übernehmen, wir nur die Macht der US-Unternehmen Microsoft, Cisco, Oracle, Sun, BEA etc. zementieren und wir weiterhin Unsummen über den Atlantik für Technologie überweisen. Tatsache ist, dass es ausserhalb der USA nur zwei Softwareunternehmen im Produktbereich gibt, die Relevanz haben: SAP und mit vielen Abstrichen Corel. Das amerikanische Patentrecht zu übernehmen, würde diese Situation zementieren. Für die Filmindustrie gilt übrigens das selbe. Ich denke, dass wir in Deutschland der Antwort Free Software/Open Source für die Frage 1 viel mehr Raum geben sollten als die USA.  [...]</p>
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