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Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, bin ich ein Freund dieser netten Onlineplattform YouTube geworden. Getreu meiner Maxime “Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte”. Und wenn man dann auch noch Bewegtbild haben kann … Danke YouTube für die tolle und einfache Umsetzung!
Aber warum es eigentlich geht ist “Coverpop”. Diese Webapplikation war ursprünglich ein interaktives Mosaik für kleine Bildchen (Micro Thumbnails), wie zum Beispiel Magazin Covers. Diese “poppen up” wenn man mit der Maus über sie fährt bzw. anklickt. Die Anordnung kann nach ganz unterschiedlichen Kriterien erfolgen, beispielsweise Zeit, Preis oder Farbe.
Nun wurde die Applikation auch mit der YouTube-Datenbank verbunden und es ist möglich zwischen den von horizontal nach Zeit und vertikal nach Farbe sortierten Minibildern zu navigieren. Ich kann nur sagen ausprobieren!
(Noch ein Tipp aus der Usability-Abteilung: Es sieht zwar nicht aus wie ein Menü, ist aber eins. Rechts oben kann man sich auch zu den anderen Datenbanken verbinden …)
Mehr Spaß unter: www.coverpop.com/pop/youtube/
Tags: flash, fotos, interface, timeline, Usability, visualisierung, web-2.0, webapplikation

Vor kurzem hat sich Apple ein Patent sichern lassen, das ich mir schon lange für meine Oma gewünscht habe. Diese hat nämlich Probleme, die sich ständig ändernde Funktionsbelegung von Tasten um ein Mobiltelefon-Display zu verstehen. Mal ist da Ok, dann ist da wieder die Wahlwiederholung und so weiter.
Apple hat sich nun ein auf Druck / Bewegungen reagierendes beliebiges Display, das gleichzeitig als Eingabemedium genutzt werden kann schützen lassen. Quasi ein bewegliches Mini- oder Maxi-LCDisplay, als eine Art Wipptaste/Schieberegler/etc.. Somit ist die Grenze zwischen Ein- und Ausgabe, wie schon beim bekanten Touchscreen, verschwunden.
Und Oma kann dann auch dort auf “OK” drücken, wo “OK” steht.
Apropos Eingabe/Ausgabemedium, Apple und Touchscreen: Gerade erst im Juli wurde eine Patent von unserem Obstfreunden veröffentlicht, das eine Technik beschreibt, bei der schon beim Annähren an ein Display der Finger erkannt wird und somit das Menü erscheint. Sprich, man braucht beispielsweise bei einem Touchscreen nicht mehr erst einmal auf das Display tippen, um die Tastatur erscheinen zu lassen, sondern diese erscheint automatisch kurz bevor man den Bildschirm berührt.
Link: www.youtube.com
Heute möchte ich unseren kleinen Blog mal für etwas “Basis-Arbeit” verwenden. Sprich mal kurz zeigen, was Eye Tracking ist.
Wenn es darum geht Bildschirmoberflächen zu analysieren, ist oftmals das Eye Tracking das beste Usability Testverfahren. Aber auch für die Wahrnehmung von Anzeigen in Zeitschriften oder für die Evaluation von Geräten und Innenräumen, beispielsweise bei der Ladeneinrichtungen, ist dieses Verfahren bestens geeignet.
Beim Eye Tracking werden nämlich alle Augenbewegungen aufgezeichnet. Das kann zum einen über eine Art Brille mit integrierter Kamera erfolgen oder bei Bildschirmen über berührungslose Techniken. Hierbei werden dann meisten eine oder mehre Infrarotlichtquellen am Display genutzt, deren Reflexion aufgezeichnet und ausgewertet wird.
Im obigen Beispiel sieht man, wie eine Personen eine Webseite betrachtet und durch diese navigiert. Somit kann man unter anderem messen, auf was der Blick der Testperson zuerst fällt, welche Objekte betrachtet werden und welche nicht, wie der Blickweg verläuft und wie lange wo hingeschaut wird.
Mit diesen Daten lassen sich sehr schön Menüpositionen optimieren oder auch die visuelle Präsenz von einzelnen Objekten nach hinten bzw. vorne verlagern.
Mehr Infos unter: www.eye-square.com
Tags: eye-tracking, forschung, Usability
Ja, auch in dieser Woche haben wir mal wieder einen kleinen Ausblick in die Zukunft. Keine neue Idee, aber ein neues Aussehen: Das Mobiltelefon ohne Tasten. Entwickelt wurde dieses Konzept von der kalifornischen Firma Synaptics und dem deutschen Designerstudio Pilotfish.
Der wirklich interessante Ansatz ist aber die dahinter stehende Philosophie. Diese geht nämlich nicht mehr von einer applikationsorientierten Benutzung aus, sondern rein nach den Aktivitäten.
Das heißt, ich starte nicht mehr die Telefon-, Musik- oder SMS-Funktion in einzelnen Fenstern oder Wechsel dazwischen, sondern alles läuft vereint und vernetzt parallel. Insofern orientiert sich die Software und Bedienung nicht an Funktionen, sondern an “tätigkeitsbasierenden Erfahrungen”.
Mehr Infos unter: www.synaptics.com/onyx/
Tags: display, forschung, interface, mobiltelefon, software, UID, Usability
Um es Vorweg zu sagen: Auf nicht einem meiner Rechner ist ein Spiel installiert, meine letzte “Need for Speed”-Session ist mindestens 1 1/2 Jahre her und das letzte mal das ich ein Computerspiel gespielt habe, war vor ein paar Monaten: Solitär auf dem PocketPC im Wartezimmer!
Also, man kann nicht wirklich behaupten, das ich ein “Zocker” bin. Nichtsdestotrotz hat es mich gestern auf die Games Convention nach Leipzig verschlagen. Mit dem Anliegen, mal den Markt in punkto Lernspiele zu sichten und neue Interfaces zu entdecken.
Lektion eins: Fahrt bitte niemals wegen Lernspielen zur GC, es ist enttäuschend. Ein Internetrecherche bringt da bedeutend mehr. Wenn ich es mal polemisch Zusammenfassen soll: Die Games Convention, das sind 80 % Ego-Shooter, 10 % Autorennen und 10 % “Sonstiges”. Aber egal. Der Business-Bereich ist dafür das genaue Gegenteil und nicht so ein “Minenfeld für Epileptiker”. (Nur graue Separées und keine rundum blinkenden und blitzenden und zudem noch überdimensional tönende Stände).
Insgesamt bietet Leipzig tolle Messehallen mit einem ganz furchtbaren Leitsystem. Da sollte sich der “Paule” mal drum kümmern.
Ok, komme ich mal zum Punkt. Wenn ihr unter dem Gesichtspunkt des Interface Designs und Usability zur GC fahrt, dann solltet ihr euch auf jeden Fall folgende Sachen anschauen:
1. Die Ausstellung “pong.mythos” (Halle 4)
Link: www.youtube.com
Hier werden richtig tolle Interface Experimente zum beliebten Klassiker Pong gezeigt. Im Video oben mal ein paar unkommentierte Eindrücke ausführliche Infos gibt’s unter:www.pong-mythos.net
Auf jeden Fall SEHR sehenswert!!!
2. Der Stand der Burg Giebichenstein (Halle 4)
Link: www.youtube.com
Hier wird Augmented Reality mal genau andersrum verwendet. Sonst hat man ja eine Kamera, die einen fixierten Marker/Tag/Etikett erfasst und darauf die Informationen projiziert. Hier ist die Kamera fixiert und durch die Positionsveränderung des Markers kann ein virtuelles Objekt gesteuert werden.
Tolle Idee zu der mir viele Anwendungen einfallen.
3. Das Produkt Nintendo Wii (Fachbesucherbereich im CCL / Ebene 1)
Link: www.youtube.com
Tja, leider habe ich Nintendos neuen Wii Controller nicht selber testen können, da die Schlange dafür wirklich SEHR lang war. Aber zumindest konnte ich das Ding in Aktion sehen, was auch schon ein Genuss ist. Aber alles weitere dazu oben im Video. Dies ist nicht von der Leipziger Messe, sondern viel besser: die Präsentation von Wii mit Shigeru Miyamoto (Leiter und Hauptmanager von Nintendo) auf der E3 2006.
Schönes Konzept und wer die Zeit hat sollte sich das unbedingt anschauen/testen. Allerdings wird dieser nur im Fachbesucherbereich vorgestellt – Also vorher Akkreditieren lassen.
Die Games Convention läuft noch bis zum 27. August 2006 – www.gc-germany.de
Tags: augmented_reality, eingabesystem, forschung, HCI, interface, MMI, Nintendo, UID, visualisierung
Link: www.youtube.com
Nokia arbeitet seit einiger Zeit mit dem Londoner Central Saint Martins (CSM) College of Art and Design zusammen.
Innerhalb von sechs Monaten erarbeiteten dort 25 angehende Industriedesigner neue Konzepte für die Mobiltelefone der 5. Generation. Also etwa für das Jahr 2015. Entstanden sind hochspannende Design- und Bedienkonzepte, die in der Tat zukunftsweisend sein könnten. Im obigen Beispiel erläutert Designstudent, Daniel Meyer, sein Modell.
Weitere Studien können unter folgender Adresse bestaunt werden:
www.dexigner.com
Tags: eingabesystem, forschung, interface, MMI, mobiltelefon, nokia, UID
Link: www.youtube.com
Voraussichtlich am 11. November 2006 wird die PlayStation 3 offiziell weltweit vorgestellt. In Europa soll diese dann sechs Tage später erhältlich sein. Eine kleine Vorschau auf das Interface bietet uns das obige Web-Fundstück. Veröffentlicht wurde dieses von “IGN Weekly”, einem Video-Podcast von “IGN Entertainment”.
Die Oberfläche ist sehr aufgeräumt und hat eine schöne Darstellung von Hierarchieebenen. Mit seinen vielen animierten Übergängen und Effekten wird diese wohl insbesondere den Spieleranforderungen gerecht werden.
Da allerdings Sony versucht die PS3 nicht nur als Spielkonsole, sondern auch als vollwertigen PC-Ersatz zu vermarkten bleibt abzuwarten, ob dies auch den Bedürfnissen einer breiteren Masse entspricht. Ich werd das mal testen
Wer im übrigen eine Sony PlayStation Portable (PSP) gewinnen möchte, der sei an dieser Stelle noch einmal auf unseren Fotowettbewerb hingewiesen.
Mehr Infos unter: Offizielle PlayStation 3 Website
Tags: eingabesystem, HCI, interface, playstation, software, UID, visualisierung
Link: www.youtube.com
Sollten die Redmonder tatsächlich was aus der Vergangenheit gelernt haben? Gibt es jetzt etwa über der Tür ein Banner mit “Simplicity is the best”?? Und sollte das Anklicken des Word-Icon in Zukunft etwa kein leichtes Würgen mehr bei mir hervorrufen???
Wir werden sehen … Auf jeden Fall haben die Jungs das Interface komplett überarbeitet und, man höre und staune, reduziert und aufgeräumt. Ich konnte es selber noch nicht testen, aber es gibt einige Videos die die Funktionsweise des neuen “Ribbon”-Prinzips demonstrieren und die lassen hoffen …
Jensen Harris, Lead Program Manager im User Experience Team von Microsoft Office, hat dazu in seinen Blog, den ich im übrigen sehr empfehlen kann, auch einen interessanten Eintrag geschrieben.
Also abwarten und hoffen …
Zum Blog von: Jensen Harris
Tags: einfach, HCI, interface, software, UID, Usability, windows

Microsofts DevSource hat ein recht interessantes Interview mit unserem allwissenden Jakob Nielsen geführt. In diesem achtminütigen Interview spricht er darüber, wie man die Usability in Applikationen erhört, über die Bedeutung von Software Prototypen und über die Vor- bzw. Nachteile von PDF, Flash und lokalen Suchmaschinen. Aber am besten selber mal reinschauen unter:
Zum Interview: DevSource
Tags: jakob-nielsen, software, Usability

Ich will hier wirklich keine Werbung machen, aber was der Stock Photo Anbieter Gettyimages mit seinem “Forschungsprojekt” “10 Ways” geschaffen hat verdient wirklich die Bezeichnung “genial!!!”.
Unter www.interact10ways.com werden, wie der Name schon sagt, 10 Wege aufgezeigt wie man deren Bildern interagieren kann. Sprich, man kann beispielsweise durch einen ausgeleuchteten 3D-Raum navigieren der voll mit Photos “plakatiert” wurde.
Aber lass euch lieber von den sehr spannenden Interaktionen selber überraschen.
Hinweis: Für einige Sachen wird der neuste Adobe / Macromedia Shockwave Player benötigt.
Zu den “10 Wegen”: www.interact10ways.com
Tags: 3D, flash, fotos, interface, internet, suche, web-2.0, webapplikation

Es ist nicht besonders chic, hat noch jede Menge Defizite in der Bedienung und Oberfläche, aber es geht einfach mal um die Idee. Der “World Explorer” ist ein Test von Justin Shank, der ein System geschaffen hat, beim dem auf einer Zeitleiste Einträge dargestellt werden, die wiederum mit Google-Maps verknüpft sind. Ein wie ich finde spannendes Konzept, das noch viel Potential in sich birgt.
Am Freitag unterhielt ich mich gerade über die Idee für ein Wiki, das in erster Linie über eine Timeline dargestellt wird. In meiner Recherche dazu fand ich außer diesem Test keine Seite, die derartiges bietet. Also, wer ein “Wiki mit Timeline” kennt: Bitte posten!
Zur Projektseite: www.world-explorer.info/map.php
Tags: Ajax, interface, timeline, web-2.0, webapplikation
Tische als Interaktionsgeräte für einen Computer trifft man eher selten an. Allerdings, wenn solche Smartboards richtig genutzt werden, kann man damit einige spannende Sachen anstellen.
Tags: smartboards, tabletop-framework
Link: www.youtube.com
Eigentlich war Apples “Plötzliche Bewegungen Sensor” gegen Datenverlust beim Runterfallen eines Notebooks gedacht. Dazu werden die Lese/Schreibköpfe der Festplatte in eine sichere Position gebracht, sobald der Sensor eine “plötzliche Bewegung” registriert. Das interessante daran: Man kann die durch den Sensor ermittelten Bewegungskoordinaten abfragen und für eigene Programme “zweckentfremden”. Einige habe ich hier mal zusammengetragen. Oben die meines Erscheinens sinnvollste: Ein Diebstahlschutz. Sobald das iBook bewegt wird geht der Alarm los. Die beiden Beispiele unten zeigen zwei Möglichkeiten zwischen Programmen bzw. Betriebssystemen zu wechseln.
Was mir aber als eine viel coolere Anwendung eingefallen ist, wäre ein interaktives Spiel oder Film, bei dem man Objekte in bestimmte Richtungen kippen, rollen, gießen oder sonst irgendetwas muss. Wenn jemand so etwas findet oder umsetzt, bitte mal posten.
Link: www.youtube.com
Link: www.youtube.com
Mehr Infos zum Sensor unter: www.macmyth.com
Link: www.youtube.com
Dieses kleine Webfundstück zeigt eine ungefähre Vorschau auf die Spracherkennung, die mit Windows Vista kommen wird. Erstaunlich ist insbesondere das Konzept zum Zeichnen bzw. für das Deuten auf eine ganz bestimmte Bildschirmposition, das ich so noch nirgends umgesetzt gesehen habe. Die Erkennungsrate ist erstaunlich gut, auch wenn das Video an manchen Stellen täuscht, da der Sprecher noch während der Berechnungszeit gesprochen hat. (Insofern macht wohl wieder das “Vista + Neuer Prozessor”-Bundle Sinn …)
Insbesondere für die Barrierefreiheit scheint die neue Windows-Version somit aber ein entschiedener Schritt zu sein.
Mehr Infos unter: Microsoft.com
Tags: barrierefreiheit, eingabesystem, HCI, interface, MMI, software, spracherkennung, Usability, windows

Das MIT präsentiert uns mal wieder ein innovatives Interface, quasi “zum Eigenbau”. In diesem Fall sagt das Video auf der Seite auch mal wieder bedeutend mehr, als jede Beschreibung. So viel aber vorweg: Das Projekt dient dazu, Zusammenhänge durch physisch existente und verwendbare Parameter erfahrbar zu machen. So gibt es verschieden einsetzbare “Parameter-Drehknöpfe” oder “echte UND/ODER-Operatoren”.
Zu den Videos: http://tangible.media.mit.edu/projects/tqi/
Tags: eingabesystem, forschung, HCI, interface, media-lab, mit, MMI, UID, visualisierung
Link: www.youtube.com
Wer Star Wars gesehen hat, weiß sofort wovon ich spreche, wenn ich hier folgend “dreidimensionale holographische Botschaften im Realraum” vorstelle.
Im Gegensatz zu R2D2 benötig man für diese allerdings einen ‘gepulsten Infrarotlaser’, der mittels ‘laserinduziertem Plasma’ ein echtes dreidimensionales Bild erzeugt.
Entwickelt wurde das Prinzip am japanischen National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) in Tokio. Laut diesen soll technisch jede beliebige Größe möglich sein. Einziger großer Schwachpunkt bisher: Da nur Lichtpunkte erzeugt werden können, sind keine Farben möglich.
Mehr Infos unter: AIST

Unter www.clickdensity.com kann man, für einen vergleichsweise günstigen Einstiegspreis (erster Monat kostenlos, danach ab (umgerechnet etwa) 3,70 Euro), eine paar kleine “Usability Messwerte” bekommen.
Der angebotene Service registriert die Position von jedem Click auf einer Webseite und erstellt eine virtuelle “Heat Map”. Weitere Leistungen, sind laut Anbieter, unter anderem die Erstellung von User Tackings.
Mehr Infos unter: www.clickdensity.com
Jeff Han, Wissenschaftler an der New York University – Courant Institute of Mathematical Sciences und Erfinder des über all für Furore sorgenden “Multi-Touch User Interface” demonstrierte auf der diesjährigen TED Conference seinen intuitiven, ?Schnittstellenfreien,? berührungsgesteuerten Bildschirm. Selbige Demonstration ist nun auf der Konferenzseite veröffentlicht.
Die Inhalte auf dem Display können mittels mehrerer Finger manipuliert werden und reagieren auch auf unterschiedliche Stärken des Fingerdrucks.
Tags: display, eingabesystem, forschung, HCI, interface, jeff_han, MMI, UID

Bisher hat man unter www.digg.com eine interessante Ansammlung von sortierten und bewerteten Artikel gefunden. Warum es diese Seite aber heute in unseren Blog geschafft hat ist die Tatsache, des es seit ein paar Tagen zwei sehr schöne Visualisierungen auf der “digg labs”-Seite gibt.
In Echtzeit werden dort die eingehenden Posts und Kommentare visualisiert. Dabei kann man zudem zwischen einer Säulen- oder Schwarmdarstellung wählen.
Testen: labs.digg.com
Tags: echtzeit, visualisierung, webapplikation
Link: www.youtube.com
Das vom Media Lab Europe geschaffene Interface “Passages” zeigt einen neuen Weg der Interaktion, zwischen zwei (beispielsweise nur per Internet verbundenen) Orten. Die Besonderheit besteht darin, das die Personen sich gegenseitig durch eine Art Schattenwand sehen und mit projizierten Objekten interagieren können. Aber Ihr wisst, ja ein Video sagt mehr als tausend Worte …
Mehr Infos unter: Media Lab Europe

In diesem Monat widmet sich Jakob Nielsen, einer Frage, dir mir bei der Arbeit fast jede Woche begegnet. Insbesondere wenn ich mich mit Kunden über eine gewünschte, aber vollkommen sinnlose 800×600-Optimierung streiten muss. Jakob bringt es auf den Punkt: “Optimiere Webseiten für 1024×768, aber verwende ein anpassbares Layout für alle Auflösungen, von 800×600 bis 1280×1024″.
Ich geh da noch ein wenig weiter und bin der Meinung, das eine Optimierung bis zu einer Breite von mindestens 1400 Pixeln erfolgen sollte. Man denke nur an die ganzen Notebooks mit den Auflösungen, in diesem Größenbereich.
Mein Lieblingssatz in seiner “Alertbox” ist im übrigen: “…anyone who makes at least $50,000 per year ought to have at least 1600×1200 screen resolution”.
In diesem Sinne, freuen wir uns gemeinsam auf immer größer werdende Displays und ich strukturiere solange die Inhalte auf das Wesentliche
Der ganze Artikel unter: www.useit.com
Tags: auflösung, display, jakob-nielsen, Usability

Das uns die liebe Software manchmal den letzen Nerv raubt, das Mobiltelefon Zorn und Wut schürt und auch die Hardware ungeahnte Aggressionen verursacht ? davon können wir ja alle irgendwie ein Liedchen singen.
Das es auch anders geht, beweisen die Teilnehmer und Organisatoren des diesjährigen World Usability Days, (kurz WUD) dem ?Tag der Benutzerfreundlichkeit?.
?Making Life Easy!?- das Leben einfach machen, lautet das Motto des diesjährigen WUD, der am 14. November 2006 weltweit stattfindet.
Im Vorfeld des WUDs gibt es dazu einen Foto- und Videowettbewerb. Thema des Contests: ?Abenteuer Benutzerfreundlichkeit?.
Also die Digiknippse aus dem Schrank holen, Speicherkarte leer machen und auf den Auslöser drücken bis der Daumen blutet. Lustige, überraschende und kreative Bildausschnitte zum Thema ?Benutzerfreundlichkeit? sind gefragt. Die verzweifelte Oma am Fahrkartenautomat, der Papa der das Handy verflucht und die Schwester der die Verzweiflung am Computer ins Gesicht geschrieben steht…
Die Photos sollen auf unsere Online-Plattform unter www.supernuetzlich.de hochgeladen werden, damit unsere prominente Expertenrunde die Gewinner in der jeweiligen Kategorie ermitteln kann.
Neben jeder Menge Ehre, Ruhm, Anerkennung und Lesestoff wird es zur Belohnung benutzerfreundliche technische Geräte für den Hausgebrauch und auch für den mobilen Einsatz geben.
Wir freuen uns auf alle Einsendungen…
Weitere Infos unter: www.supernuetzlich.de
Tags: fotos, Usability, World-Usability-Day


