Veröffentlicht am 4. Februar 2020 von Robert Klank

Virtuelle Kollaboration – wie Mediziner künftig in virtuellen Realitäten zusammenarbeiten

Unser neuestes Projekt führt Mediziner in virtuelle Welten, um dort auf ihre realen Kollegen zu treffen. Was genau es damit auf sich hat und welche neuen Aufgaben es in der dritten Dimension für uns zu bewältigen gilt, das erfahrt ihr im folgenden Artikel.

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Veröffentlicht am 20. Januar 2020 von Robert Klank

Mit dem „Certified Professional for Usability and User Experience (CPUX)“ eine gemeinsame Sprache sprechen

Unsere beiden Designer Christian und Robert haben sich vor einiger Zeit nach Berlin begeben, um ihr Wissen über Gebrauchstauglichkeit und Nutzungserlebnisse zu erweitern und zu zertifizieren. Hier geben sie einen kurzen Einblick in ihre Erfahrungen mit dem Kurs und der Prüfung.

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Veröffentlicht am 12. Juni 2019 von Robert Klank

Mehrsprachige Prototypen in Axure

Um einen Axure-Prototypen in verschiedenen Sprachen zu testen, muss für jede Sprache eine eigene Version erstellt werden. Das bedeutet doppelte Pflege, was gerade bei komplexeren Prototypen sehr zeitaufwendig werden kann 😔 . So weit die landläufige Meinung…
Denn mit dem Einsatz einer globalen Variable lassen sich Texte seitenübergreifend ersetzen und beispielsweise mehrere Sprachen für eine Ansicht einstellen.

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Veröffentlicht am 6. Juni 2019 von Robert Klank

Effizientes Arbeiten mit Axure

Der Weg zum Klickprototypen kann beschwerlich sein, insbesondere wenn die zu gestaltene Anwendung von hoher Komplexität ist. Dann erfordern insbesondere nachträgliche Änderungen viel Aufwand. Doch erfahrungsgemäß sind viele Problemstellen unnötig selbst gemachtes Leid. Hier zeigen wir, wie wir im Agenturalltag mit einfachen Mitteln auch komplexe Prototypen umsetzen und Korrekturstufen kein Kopfzerbrechen mehr bereiten.

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Veröffentlicht am 3. Juni 2019 von Robert Klank

Das Arbeiten mit Konzeptionstools – von der Papierskizze zum interaktiven Klickdummy

Die Konzeptionsphase ist der entscheidende Schritt für den ersten Aufschlag in einer Produktentwicklung. Hier werden die Findings der zuvor geführten Analysen genutzt und in eine Art Skizze überführt. Dies ermöglicht, schnell Änderungen vorzunehmen, was zum frühen Projektzeitpunkt erheblich Zeit und Geld spart. Zudem können die Entwürfe für Tests mit Nutzern genutzt werden und dadurch das iterative Arbeiten vorantreiben. Welche Tools bei uns zum Einsatz kommen, erfahrt Ihr im folgenden Artikel. Weiterlesen …

Veröffentlicht am 22. März 2019 von UCDplus

NEUER GASTBEITRAG BEI PRODUKTBEZOGEN: UX und Usability in der Industrie – wie das neue Gesicht einer Erodiermaschine entsteht

Wir haben soeben einen neuen Gastbeitrag auf produktbezogen.de veröffentlicht. Wir zeigen anhand einer konkreten Case-Study, wie UX und Usability in der Industrie funktionieren bzw. ihren Weg in Produkte finden.

Als Design- und Usability Agentur spezialisiert auf Industrie- und Business-Projekte haben wir in den letzten 18 Monaten im Kundenauftrag die Steuerung einer Erodiermaschine überarbeitet und Teile der Entwicklung verantwortet. Dabei haben wir nicht nur gelernt, wie Erodieren funktioniert, sondern auch, dass die aktuell verfügbaren Design-Tools sich nur bedingt für den Relaunch einer komplexen Industrie-Anwendung eignen.

Hier geht es zum Artikel: https://www.produktbezogen.de/case-study-ux-in-der-industrie/

 

Veröffentlicht am 20. Juli 2018 von Nadine Kempe

Üwwa die Brick – Usability in Germany Jahrestagung 2018

Anfang Juli waren wir wieder einmal außerhalb der heimischen Gefilde unterwegs. Dieses Mal ging es nicht zu einem Kunden, sondern auf eine Branchenveranstaltung um Einblicke in die Arbeit von Kollegen er erhalten. Denn dazu eignet sich die jährliche Usability in Germany Tagung ganz hervorragend.

Der gemeinnützige Verein „Usability in Germany“ sorgt für die Vernetzung im Bereich Softwareentwicklung und Usability und fokussiert sich dabei auf den deutschen Mittelstand. Dazu bringt er regelmäßig Vertreter aus Wissenschaft und Praxis an einen Tisch. So auch am 3.7.2018 in Mannheim zur diesjährigen Tagung mit dem Schwerpunkt UUX und Industrie 4.0.

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Veröffentlicht am 18. Juli 2018 von Christian Meyer

Anforderungen an moderne Erscheinungsbilder

Erscheinungsbilder oder Corporate Designs definieren das visuelle Aufreten eines Unternehmens oder einer Organisation.
Dabei unterliegen sie dem stetig wechselnden ästhetischen Empfinden ihrer Zeit. Über Jahrzehnte mussten Erscheinungsbilder ausschließlich für die Verwendung im Druck optimiert sein. Auch wenn seit Jahren ein Web-kompatibles Erscheinungsbild Pflicht sein sollte, begegnen uns heutzutage in der Mehrheit immer noch print-getriebene Corporate Designs. Dabei ist es längst notwendig geworden, Erscheinungsbilder nicht nur crossmedial für Print und Web zu denken, sondern im Zuge des digitalen Wandels auch auf den Bereich Software zu erweitern. Leider haben die meisten Werbeagenturen mit mittelständischen Kunden diese Entwicklung komplett verschlafen.
Worauf Sie als mittelständisches Unternehmen bei einem zukunftssicheren Erscheinungsbild achten müssen, haben wir in diesem Artikel für Sie zusammengefasst.
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